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(DailyFX.de) – Was die EZB Geldpolitik angeht, so erwarten die Märkte, dass die EZB am Freitag ein Auslaufen der Anleihekäufe in Aussicht stellen könnte. Eventuell wird das Volumen der Käufe sukzessive reduziert, wobei das Programm als solches erst 2018 auslaufen könnte. Allerdings hat sich die EZB bereits in der Form eingelassen, dass es auch vorstellbar ist, das Volumen zu erhöhen, sollten sich die Rahmenbedingungen verschlechtern. Fakt ist aber auch, dass die Zinsen für absehbare Zeit auf dem Level bleiben auf dem sie aktuell sind.

Am Freitag gibt es ein aktuelles Stimmungsbild der US Konjunktur in Form des BIP. Der Dow befindet sich aktuell in einer Hausse, die in der abgelaufenen Woche weiter an Fahrt gewonnen hat. Diese Stimmung hat allerdings nicht auf den Dax abgefärbt. Was die Kursentwicklung angeht, so könnten die Notierungen bis Donnerstag zunächst, in der gewohnt engen Box, seitwärts laufen und sich erst dann eine Belebung einstellen. Nachdem der Markt die 13.000er Marke sowie neue Allzeithochs gesehen hat, ist nun die Orientierungsphase, die Richtungssuche, angesagt.

EUR/USD & DAX 30: Seitwärtsphasen deuten auf eine Wartehaltung vor dem EZB-Zinsentscheid

Chart erstellt mit IG Charts (DAX Tageschart)

Möchten Sie wissen, wie unsere Analysten das vierte Quartal für den DAX 30 prognostiziert haben? Schauen Sie sich hier die Prognosen an!

Viele erwarten jetzt eine Korrektur, da die Börsen schon sehr heiß gelaufen sind, jedoch gibt es ein Problem. Investoren suchen immer noch nach Anlagemöglichkeiten da es auf dem Markt keine Zinsen gibt, auch wenn sie momentan eher vorsichtig unterwegs sind. Die Euphorie ist vorbei, aber das Geld ist immer noch locker in der Tasche und wartet darauf investiert zu werden. Diese Vorsicht könnte wieder schnell zu weiter steigenden Kursen führen, wenn der Markt wieder durchstartet.

Beim DAX heißt es, schafft er den Sprung wieder in Richtung 13.100 Punkte (Obere Keltner-Band) wie schon in der Letzen Woche, wäre das Potential von mehreren hundert Punkten nach oben gegeben.

Der weitere Verlauf des Marktes hängt aber auch mit der EZB zusammen. Welches Tempo wird Draghi hin zu einer Normalisierung der Geldpolitik ankündigen?

Man sollte aber davon ausgehen, dass die Notenbanken eher vorsichtig sein werden, um den Euro nicht zu stark werden zu lassen, da er dann sehr schnell über 1,20 US-Dollar notieren könnte. Ein starker Euro ist Gift für die Europäische Wirtschaft und dem ist sich auch Draghi bewusst.

Sie wollen mehr über die Stimmung der Anleger wissen? Dann schauen Sie doch in unser Sentiment rein.

EUR/USD & DAX 30: Seitwärtsphasen deuten auf eine Wartehaltung vor dem EZB-Zinsentscheid

Chart erstellt mit IG Charts (EUR/USD Tageschart)

Von daher dürfte es keine ganz große Überraschung sein, wenn es morgen so herauskommt, aber einige Skeptiker am Markt hätten einen Grund weniger, sich mit Engagements zurückzuhalten oder abgesichert unterwegs zu sein.

Aktuell bleibt es also dabei: Das Risiko, weiter steigende Kurse zu verpassen ist höher als die Chance, jetzt den richtigen Zeitpunkt für einen Ausstieg zu finden. Umgekehrt also ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis am deutschen Aktienmarkt.