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EUR/USD: Übergeordneter Aufwärtstrend ist in Gefahr

EUR/USD: Übergeordneter Aufwärtstrend ist in Gefahr

2017-09-26 10:06:00
Salah-Eddine Bouhmidi, Finanzmarktanalyst
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(DailyFX.de) – Das Brokerhaus IG Markets taxiert aktuell den Euro auf 1,1813 US-Dollar, damit liegt der Euro 0,37 Prozentpunkte tiefer als gestern. Rückblickend ist zu erkennen, dass nach dem frühen Scheitern der Bullen im Widerstandsbereich um die 1,20 US-Dollar den Bullen in der Euro-Rallye die Puste ausgeht. Der Euro versuchte seit Anfang September 2017 die genannte horizontale Widerstandszone zurückzuerobern, jedoch hatten die Bullen keinen Erfolg.

Nach der gestrigen Stabilisierung des Euros wurden heute Morgen schon neue Verkaufswelle ausgehend von dem horizontalen Widerstand bei 1,1887 US-Dollar und dem Durchbruch der Trendlinie nach unten angestoßen. Wenn die Bären bereit sind, weitere Verkaufsimpulse durchzusetzen könnten neue Tiefs im Bereich um die 1,18 US-Dollar erreicht werden. Um anschließend evtl. eine Aufwärtsreaktion durch die Bullen starten zu können.

Sie wollen mehr über die Stimmung der Anleger wissen? Dann schauen Sie doch in unser Sentiment rein.

Charttechnisch zeigen die Indikatoren einige Hinweise auf den zukünftigen Verlauf des Devisenpaares. Bei Betrachtung des Keltner Kanals wird deutlich, dass durch den Ausbruch aus der übergeordneten abwärtsgerichteten Trendlinie auch das untere Band des Keltner Kanals bei 1,1856 US-Dollar in Mitleidenschaft gezogen wurde. Die Bullen haben hier zwei wichtige Marken preisgegeben. Sollten die Bullen nicht gewollt sein einen neuen Angriff zu starten könnten die Bären den Kurs übernehmen und zu weiteren Kursverlusten führen. Ein Blick auf die Momentumindikatoren RSI und MACD auf Tagesbasis zeigt, dass der RSI aktuell ein Ausstiegssignal generiert. Der Euro scheint nach dem RSI unterkauft zu sein. Der MACD zeigt ein ähnliches Bild und ist als Trendfolgeindikator aktuell eindeutig negativ zu bewerten. Wie bereits erwähnt, können weitere Verkaufsimpulse die Gemeinschaftswährung Euro wieder in seinen Rückzugsbereich bei der wichtigen horizontalen Unterstützungslinie um die 1,1719 US-Dollar zurückdrängen.

Wird diese Bastion unterschritten, müssten Anleger von einer deutlichen Ausweitung der eingeleiteten Korrektur ausgehen. Um die derzeit deutlicher zutage tretenden Bremspuren abzuwehren, ist ein neues Verlaufshoch jenseits der Marke von 1,2092 USD vonnöten.

Am heutigen Abend um 18:45 Uhr (MEZ) spricht US-Notenbankchefin Janet Yellen. Dies könnte den einen oder anderen Impuls auslösen. Es kann hierdurch bei unerwarteten Aussagen zu einem Trendwechsel kommen.

Möchten Sie wissen, wie unsere Analysten das dritte Quartal für den Dollar prognostiziert haben? Schauen Sie sich hier die Prognosen an!

EUR/USD: Übergeordneter Aufwärtstrend ist in Gefahr

Chart erstellt mit IG Charts (EUR/USD Tageschart)

Ein Blick auf das IG Sentiment verrät, dass die Privatanleger eher auf einen steigenden Kurs spekulieren. Denn die Daten der Retailtrader zeigen, dass 30,6 % der Trader Netto-Long positioniert sind, mit einem Verhältnis der Short zu Long Positionen von 2,27 zu 1. Wir verwenden das IG Sentiment als Kontraindikator. Der Fakt, dass die Mehrheit der Trader Netto-Short sind, könnte ein Hinweis sein, dass die Kurse im EUR/USD in Zukunft weiter steigen könnten. Die jüngsten Veränderungen im IG Sentiment für Privatanleger zeigen, dass die derzeitige EUR/USD-Kursentwicklung, trotz der Tatsache, dass die Anleger Netto-Short sind. Der Euro weiter steigen dürfte.

EUR/USD: Übergeordneter Aufwärtstrend ist in Gefahr

In den täglichen Webinaren meines Kollegen Timo Emden wird der weitere Werdegang vom Euro besprochen. Melden Sie sich an für das tägliche Morgen Setup, um weitere Informationen zu erhalten.

EUR/USD: Übergeordneter Aufwärtstrend ist in Gefahr

@SalahBouhmidi

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