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Hinweis: Mit dem bevorstehenden Zinsentscheidung der US-Notenbank FED, können sehr volatile und illiquide Marktbedingungen auftreten, damit sind die Risiken im Handel erhöht. Hier finden Sie eine Übersicht einer DailyFX-Artikelserie, die auf Risiken in einem volatilen Marktumfeld eingeht.

(DailyFX.de) Durch den bevorstehenden Zinsentscheid der US-Notenbank, welche heute um 20:00 Uhr den Leitzins kundgibt, ist mit einer ausgeprägten Volatilität zu rechnen. Schon in den vergangenen Tagen hat sich gezeigt, dass vorallem im Aktienmarkt die Verschiebung der Zinserhöhung eingepreist wird. Die lockere Geldpolitik der US-Notenbank soll weiterhin die US-Wirtschaft beflügeln. Bereits in ihrer letzten Sitzung hatte Yellen sich für Wachstum stark gemacht und das Inflationsziel bei zwei Prozent bekräftigt.

Der Ausgang des Brexit-Votums des Vereinigten Königreichs sticht in erster Linie im vorangegangen Verlauf des Kurses hervor. Durch das Votum wurde der Index um über 300 Punkte von 11.683 Punkte auf 12.014 Punkte katapultiert. Daraufhin folgte die Marke von 12.045 Punkte und konnte diese bis zum 19.07. nicht übertreffen. Diese Schwelle etablierte sich prompt als Unterstützung um die Hochs aus dem Frühjahr wieder anzugreifen.

USDOLLAR-Index: FED dürfte Zinsfesseln noch nicht abschütteln

Erstes markantes Ziel ist die 12.100 Punkte-Schwelle. Durch einen Schub gen Norden können die Frühjahrshochs aus den Monaten Februar (12.213 Punkte) und März (12.147 Punkte) dann durchaus anvisiert werden. Eine längere Beibehaltung der aktuellen Geldpolitik, könnte für weitere fallende Zinsfantasien sorgen und den US-Dollar belasten.

USDOLLAR-Index: FED dürfte Zinsfesseln noch nicht abschütteln

Analyse geschrieben von Timo Emden, Marktanalyst von DailyFX.de

USDOLLAR-Index: FED dürfte Zinsfesseln noch nicht abschütteln

@Timo Emden

USDOLLAR-Index: FED dürfte Zinsfesseln noch nicht abschütteln

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