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EUR/USD: US-Notenbank wird Status Quo ausrufen, doch die geldpolitischen Signale bilden Zünglein an der Waage

EUR/USD: US-Notenbank wird Status Quo ausrufen, doch die geldpolitischen Signale bilden Zünglein an der Waage

2016-04-27 07:31:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Das Signal aus den USA könnte heute reichlich Volatilität im Devisenmarkt anstoßen. Heute dreht sich hierbei wieder alles um die Frage, wann die Fed den Zinserhöhungszyklus fortsetzen wird. Um 20 Uhr verkündet der Offenmarktausschuss der US-Notenbank den Zinsentscheid.

Der Blick wird dann aber vorrangig auf das Begleitkommentar gerichtet sein. Eine Änderung des Zinsniveaus wird die US-Notenbank heute wohl nicht vornehmen. Die Wahrscheinlichkeit für eine Anhebung des Zinses von 25 Basispunkten heute Abend liegt basierend auf Fed-Future-Funds bei 0,36 %. Sollte jedoch das Begleitkommentar aufzeigen, dass der Zinserhöhungszyklus zeitnah fortgesetzt wird, würde ich mit Greenback-Stärke rechnen. Aufhellende Inflationserwartungen und abkühlende Risiken in Fernost könnten die Zinsfalken unter den US-Notenbanker Argumente zugespielt haben.

Der EURUSD könnte dann deutlicheren Druck spüren. Das Jahreshoch hingegen könnte der Kurs wieder zeitnah anvisieren, sollte die Zinsfantasien erneut gedämpft werden. Das Eventrisiko heute Abend ist sehr hoch.

Die 1,14 und das Jahreshoch der 1,1465 bilden oberhalb von 1,133 Ziele. Sollte der Kurs weiterhin unter 1,133/1,13 handeln, wäre weiterer Spielraum bis 1,123 erkennbar, folgend bis an 1,114. Es folgen Unterstützungen um 1,11, 1,10 und unterhalb um 1,08.

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

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