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EUR/USD: Yellen dämpft Zinsfantasien - Dollar reagiert gebrechlich

EUR/USD: Yellen dämpft Zinsfantasien - Dollar reagiert gebrechlich

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Die Fed-Chefin vermochte es gestern Schwung in den Kursverlauf zu bringen. Erneut präsentierte sich die Notenbankerin von ihrer "dovishen" Seite. Erneut dämpfte die Chefin der US-Notenbank die Zinsfantasien. Den US-Aktienmarkt beflügte sie mit der Aussicht, die wohlwollende Geldpolitik wird sich nicht zügig deutlichen Veränderungen ausgesetzt sehen. Der US-Dollar reagiert mit deutlicher Schwäche auf die Signale der Fed-Spitze.

Die US-Währungshüterin hielt gestern fest, die Inflationserwartungen könnten zuletzt weiter nachgegeben haben und die Stabilität der Inflationserwartungen könnte nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Erst auf der

letzten Sitzung drosselte der Offenmarktausschuss der US-Notenbank ihre Inflationsprognose für dieses Jahr von 1,6% auf 1,2%.

Die Fed-Chefin signalisierte zudem, dass nach der Zinswende die Fed nicht zwingend auf dem restriktiven Pfad weiter schreiten muss. Sollte es notwendig erscheine könnten weitere stützende Maßnahmenangewendet werden. Die Fed verfüge über weitere Maßnahamen, auch wenn der Zins zurück auf null gesetzt werden sollte. Auch auf die globalen Entwicklungen wurde Bezug genommen. Laut der Fed bleiben dieglobalen Risiken erhalten, doch die Ausstrahlungseffekte auf die USA sind vermutlich limitiert.

EUR/USD: Yellen dämpft Zinsfantasien - Dollar reagiert gebrechlich

Heute gilt die Aufmerksamkeit der Inflation hierzulande (14 Uhr), die wieder leicht im März angezogen sein soll, und dem US-Arbeitsmarkt. In der Woche der Non Farm Payrolls interessiert die ADP-Kennzahl (14:15 Uhr). Die Anzahl an neuen Stellen im privaten Sektor im März soll laut den Erwartungen bei 195T gelegen haben. Die Kennzahl wird der Woche der Non Farm Payrolls als Signalgeber für den Datensatz am Freitag herangezogen und könnte den Dollar deutlicher reagieren lassen.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Mi

Mär 30

13:00

USD MBA Hypothekenanträge (MAR 25)

-3.3%

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (MAR P)

0.6%

0.4%

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR P)

0.1%

0.0%

14:15

USD ADP Veränderung der Beschäftigung (MAR)

195k

214k

16:30

USD DOE U.S. Crude Oil Inventories (MAR 25)

3000k

9357k

Mit dem Impuls der US-Notenbank rückt der EUR/USD wieder Richtung des Jahreshochs vor.

Oberhalb des Jahreshochs von 1,1376 könnte sich die Bewegung vorerst an die 1,15 erstrecken. Hält auch dieser Widerstandsbereich nicht, wäre ein Test des Augusthochs um 1,17 denkbar.

Der Tauchgang unter 1,13 könnte zurück auf 1,11 führen. Bricht diese Schwelle ist der nächste Support um 1,10 zu finden. Unterhalb könnte der Kurs wieder Richtung 1,08 gedrängt werden. Folgende Unterstützungen liegen unterhalb - das Jahrestief um 1,071 und um das Dez.-Tief um 1,051.

EUR/USD: Yellen dämpft Zinsfantasien - Dollar reagiert gebrechlich

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Yellen dämpft Zinsfantasien - Dollar reagiert gebrechlich

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.