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EUR/USD: Terror in Brüssel sorgte für anziehende Nervosität

EUR/USD: Terror in Brüssel sorgte für anziehende Nervosität

2016-03-23 06:30:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Die Nervosität die der Terror in Brüssel an den Devisenmärkten gestern triggerte, lastete aus meiner Sicht gar kräftiger auf dem Britischen Pfund als auf dem Euro.

Vor dem EU-Referendum, das auf der Insel am 23. Juni erfolgt, könnte die Anzahl der EU-Kritiker angesichts der tragischen Entwicklungen in Brüssel gestiegen sein. Ein weiterer Druckfaktor ließ sich für das Währungspaar GBP/USD gestern in der enttäuschenden Inflation ausmachen, die im März nicht vom tiefen Niveau von +0,3% abheben konnte. Der EUR/USD sackte gestern zurück auf 1,12.

Optimistischere Konjunkturerwartungen für die deutsche Wirtschaft im März zeigten gestern sowohl der ifo-Geschäftsklimaindex als auch die Zahlen vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung auf. So startet laut dem ifo-Institut die deutsche Wirtschaft weniger skeptisch in den Frühling.

Zur Wochenmitte stehen kaum Konjunkturdaten auf dem Programm. Immobiliendaten aus den USA bot diese Woche bereits einige. Der Wochenbeginn brachte die Enttäuschung über den Rückschritt in den Verkäufen vorhandener Immobilien (-7,1 % im Feb. gegenüber dem Vormonat.), der Hauspreisindex wurde gestern publik und wurde 0,5% gesteigert herausgegeben. Heute folgen die Hypothekenanträge der Mortgage Bankers Association of America (12 Uhr) und die Verkäufe neuer Immobilien im Februar (15 Uhr).

Anziehende Rohöllagerbestände in den USA (15:30 Uhr) könnten zudem Intraday die Risikobereitschaft an den Finanzmärkten zurückschnellen lassen, doch aktuell ist der Ölkurs auf Erholungskurs und die Sorgen im Zusammenhang mit dem tiefen Ölpreis sind damit im Rückzug.

EUR/USD: Terror in Brüssel sorgte für anziehende Nervosität

Im Euroraum gilt der Blick dem Verbrauchervertrauen im März. Das Barometer für die Stimmung der Konsumenten soll laut den Erwartungen von -8,8 Punkten auf -8 Punkten im März angezogen sein.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Mi

Mär 23

15:00

USD Verkäufe neuer Immobilien (im Vergleich zum Vormonat) (FEB)

3.2%

-9.2%

15:30

USD DOE U.S. Crude Oil Inventories (MAR 18)

1317k

16:00

EUR Verbrauchervertrauen in der Eurozone (MAR A)

-8

-8.8

EUR/USD: Terror in Brüssel sorgte für anziehende Nervosität

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Der Abpraller um 1,13 könnte zurück auf 1,11 führen. Bricht diese Schwelle ist der nächste Support um 1,10 zu finden. Unterhalb könnte der Kurs wieder Richtung 1,08 gedrängt werden. Folgende Unterstützungen liegen unterhalb - das Jahrestief um 1,071 und um das Dez.-Tief um 1,051.

Oberhalb des Jahreshochs von 1,1376 könnte sich die Bewegung vorerst an die 1,15 erstrecken. Hält auch dieser Widerstandsbereich nicht, wäre ein Test des Augusthochs um 1,17 denkbar.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Terror in Brüssel sorgte für anziehende Nervosität

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