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COT-Übersicht: Sichere Häfen wurden letzte Woche von institutionellen Investoren weiterhin verstärkt angesteuert  - spekulative Wette auf EUR/USD-Schwäche "nur noch" 8,88 Mrd. US-Dollar groß

COT-Übersicht: Sichere Häfen wurden letzte Woche von institutionellen Investoren weiterhin verstärkt angesteuert - spekulative Wette auf EUR/USD-Schwäche "nur noch" 8,88 Mrd. US-Dollar groß

Niall Delventhal, Marktanalyst
COT 15022016

COT-Report: Übersicht der Position von Banken, Fonds und Vermögensverwaltern am Terminmarkt vom 09.02.2016

(DailyFX.de) Wie sind Finanzinvestoren nach dem turbulenten Jahresstart aufgestellt? Welche Veränderungen ließen sich zuletzt dem COT-Report der US-Regulierungsbehörde der CFTC entnehmen?

Der EUR/USD zog am Donnerstag letzte Woche auf ein neues Jahreshoch. 1,1376 erreichte der Kurs in der Spitze. Die Erholung seit dem Dez.-Tief, bevor die EZB-Marktteilnehmer „enttäuschte“, lag damit bei rund 8 %.

Mit der anziehenden Risikobereitschaft zum Wochenbeginn verlor der Euro einen Treiber.

In der letzten Woche zeigte sich nicht nur im EUR/USD-Kurs ein deutlicher Auftrieb auch in der spekulativen Netto-Position ging es steiler gen Norden. Institutionelle Spekulanten reduzierten ihre Wette auf einen fallenden EUR/USD auf rund 8,88 Mrd. USD. Die Netto-Position zog auf -63.314 Kontrakte. Im Vergleich zur Vorwoche ergab sich ein Plus von 23.759 Kontrakten. Die Nachfrage nach der Gemeinschaftswährung am Terminmarkt zog an. Die fünfte Woche in Folge zog diese Kennzahl höher. Der Euro profitierte zuletzt vom Finanzstress an den Märkten. Auf den tiefsten Stand seit Oktober 2015 sackten die spekulativen Wetten auf EUR/USD-Schwäche.

Auch im JPY/USD zog die Netto-Position höher. Trotz Negativzins der Bank of Japan erfolgte, begingt durch die ausgeprägte Risikoaversion, zuletzt ein Ausbau der JPY-Long-Position. Die spekulativen Wetten auf JPY-Stärke lagen letzten Dienstag an der CME bei 4,75 Mrd. USD (ca. 43.232 Kontrakte).

Gold könnte den stärksten Quartalsanstieg seit 30 Jahren hinlegen. Die Flucht aus Risiken ließ auch Finanzinvestoren verstärkt Jagd auf Gold machen. Um 25.606 Kontrakte wurde die spekulative Kaufposition im Vergleich zur Vorwoche gesteigert. Im Silber waren es 14.094 Kontrakte.

Während in US-Indizes die Veränderungen „mixed“ ausfielen, rutschte im WTI die Kaufposition tiefer. Die Kaufposition großer Spekulanten fiel im Vergleich zur Vorwoche um 8.996 Kontrakte zurück. Zu einem nachhaltigen Kaufdruck kommt es nach wie vor im Ölmarkt nicht.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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