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(DailyFX.de) Auch heute steht die Fed-Chefin wieder im Rampenlicht, doch ob sie nach morgen weitere kräftige Impulse setzen kann? Sie vermochte es dem Dollar gestern nur kurzzeitig Rückenwind zu verleihen. So sagte Yellen, viele der dämpfenden Inflationsfaktoren seien kurzlebig, doch der Wirtschaftsverlauf in den USA rechtfertigte nur graduelle Zinserhöhungen.

Hoffnung schürten die Worte „die jüngsten Indikatoren würden keinen scharfen Slowdown der chinesischen Konjunktur suggerieren.“ Am Nachmittag fielen dann die Worte vor dem US-Kongress, welche die Sorgen dann jedoch hervorhoben: „Die FOMC sieht sich nicht bald der Option einer Zinssenkung gegenüber“. Von dem Szenario eines Richtungswechsels steht die US-Notenbank zwar laut dieser Aussage nicht, aber das Thema scheint zuletzt doch größeres Gesprächsthema gewesen sein.

Heute um 16:00 Uhr stellt sich die Fed-Spitze dem US-Bankenausschuss.

Mit den Brüchen über 1,10 und folgend über 1,11 ließ sich Potenzial bis 1,13/1,132 ausmachen. Die Strecke ist der Kurs gelaufen. Es folgen 1,15 & 1,17/1,172. Im Falle eines Rücksetzer könnte die Level 1,11 und 1,10 nun Support bilden.

Unterhalb der 1,10 könnte das träge Oszillieren um 1,09 sich fortsetzen. Bricht der Kurs nachhaltig unter die 1,09 könnte die 1,08, folgend die 1,07 und die Region um 1,066 in Visier genommen werden. Das Dezember-Tief folgt um 1,0525.

EUR/USD: Yellens Worte bieten Dollar keinen Halt. "Risk Off" geht in die nächste Runde

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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