Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Der DAX-Einbruch unter 9.000 Punkte zeigt auf, die Nervosität am Aktienmarkt bricht nicht ab. Der EUR/USD wurde erneut von Risk-Off-Kapitalbewegungen angeschoben. Der Kurs erholte sich von der NFP-Rutsche der letzten Woche und erklomm wieder die 1,12er Schwelle.

Der Außenhandelsbilanzüberschuss Deutschlands ist stärker als erwartet zurückgefallen. Im Dezember fiel der Überschuss auf 18,5 Mrd. Euro (Erwartung: 20 Mrd. Euro, zuvor: 20,5 Mrd. Euro). Die schwächelnde globale Konjunktur drosselt die Nachfrage nach "Made in Germany". Ausfuhren und auch die Einfuhren fielen im Dezember um 1,6 Prozent zurück.

Auch in der deutschen Industrieproduktion kam es heute früh zu einer Enttäuschung. Im Vergleich zum Vorjahr fiel die Industrieproduktion hierzulande 2,2 % vs. der Erwartung von 0,6 % zurück.

In den USA folgen heute noch die Optimismuseinschätzung des Kleinunternehmerverbandes National Federation of Independent Business (NFIB) um 12 Uhr und der Grosshandelswarenbestand um 1 6 Uhr.

Mit Spannung wird die morgige Rede der Fed-Chefin vor dem Finanzdienstleistungsausschusses des Repräsentantenhauses (16:00) erwartet. Einen Tag darauf stellt sich die Fed-Spitze dann ebenfalls um 16 Uhr dem Bankenausschuss des Senats. Zeigt sich die Fed "dovisher" diese Woche dovisher?

Datum

Zeit

Ereignis

Aktuell

Prognose

Vorherig

Di

Feb 9

08:00

EUR Deutsche Handelsbilanz (Euro) (DEC)

18,8 Mrd.

20,0 Mrd.

20,5 Mrd.

08:00

EUR Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt, arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (DEC)

-2.2%

-0.6%

0.1%

16:00

USD Großhandelsvorte (DEC)

-0.1%

-0.3%

Mit den Brüchen über 1,10 und folgend über 1,11 lässt sich Potenzial bis 1,13/1,132 ausmachen. Es folgt 1,15.

Unterhalb der 1,10 könnte das träge Oszillieren um 1,09 sich fortsetzen. Bricht der Kurs nachhaltig unter die 1,09 könnte die 1,08, folgend die 1,07 und die Region um 1,066 in Visier genommen werden. Das Dezember-Tief folgt um 1,0525.

EUR/USD: Risk-Off-Kapitalbewegungen bilden Rückenwind

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Risk-Off-Kapitalbewegungen bilden Rückenwind