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(DailyFX.de) Es ist wieder einmal der Tag der „Non Farm Payrolls“. Das wichtige Konjunkturbarometer aus den USA wird heute um 14:30 Uhr voraussichtlich größere Marktschwankungen anstoßen. Die Liquidität wird im Vorfeld kurz vor dem Event deutlich zurückfallen.

Was wird erwartet?

  • 190 T neue Stellen sollen im Januar in den USA geschaffen worden sein
  • die Arbeitslosenquote soll auch Anfang des Jahres bei 5 % gelegen haben
  • die durchschnittlichen Stundenlöhne sollen im Januar gegenüber Dezember um 0,3 % angezogen sein

Die Erwartungswerte fallen somit recht optimistisch aus, dabei bot die Woche einige schwache Indikationen. Zwar lag der ADP-Report, der die Anzahl an neuen Stellen im privaten Sektor wiedergibt, für Januar mit 205 T Stellen leicht über der Erwartung von 195 T, doch das war es dann auch schon im „Pool“ der positiven Signale in dieser Woche. Gerade die ISM-Einkaufsmanagerindizes boten Enttäuschungen. Während sich lediglich der Schrumpfkurs der US-Industrie im Januar verlangsamte, brach das Wachstumsstempo der US-Dienstleistungen deutlicher zurück. Auch die Beschäftigungssubindizes der ISM-Veröffentlichungen boten weitere Rückschritte. Auch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe zogen in der letzten Januarwoche erneut höher (285 T).

Auf der Sorgenliste der vergangenen Wochen, auf der sich bereits einige Punkte tümmeln, ließen sich in dieser Woche US-Wirtschaftswachstumsbedenken hinzufügen. Ein weiterer Punkt gesellte sich zu den Risiken der konjunktureller Slowdowns in China und den Schwellenländern, den Volatilitäten in den Rohstoffen und den Inflationssorgen.

Der heutige Arbeitsmarkt könnte im Falle einer Schwäche die „Risk Off“ Stimmung potenziell katalysieren und den EUR/USD-Wechselkurs rasch weiter höher befördern, doch nach den negativen Indikationen ist m. E. hier bereits viel dem USD-Druckpotenzial eingepreist worden.

EUR/USD: Volatilität voraus - Tag des US-Arbeitsmarkberichts & die "Vorboten" enttäuschten

EUR/USD mit einem kraftvollen bullischen Ausbruch aus der Konsolidierungszone

Mit Brüchen über 1,10 und nun über 1,11 lässt sich Potenzial bis 1,13/1,132 ausmachen. Es folgt 1,15.

Unterhalb der 1,10 könnte das träge Oszillieren um 1,09 sich fortsetzen. Bricht der Kurs nachhaltig unter die 1,09 könnte die 1,08, folgend die 1,07 und die Region um 1,066 in Visier genommen werden. Das Dezember-Tief folgt um 1,0525.

EUR/USD: Volatilität voraus - Tag des US-Arbeitsmarkberichts & die "Vorboten" enttäuschten

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Fr

Feb 5

08:00

EUR Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (DEC)

-1.4%

2.1%

14:30

USD Handelsbilanz (DEC)

-$43.20b

-$42.37b

14:30

USD Arbeitslosenquote (JAN)

5.0%

5.0%

14:30

USD Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (JAN)

190k

292k

14:30

USD Change in Private Payrolls (JAN)

180k

275k

14:30

USD Durchschnittliche Stundenlöhne (im Vergleich zum Vorjahr) (JAN)

2.2%

2.5%

14:30

USD Average Weekly Hours All Employees (JAN)

34.5

34.5

14:30

USD Change in Household Employment (JAN)

485

19:00

USD Baker Hughes U.S. Rig Count (FEB 5)

619

21:00

USD Verbraucherkredite (DEC)

$16.00b

$13.951b

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Volatilität voraus - Tag des US-Arbeitsmarkberichts & die "Vorboten" enttäuschten