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(DailyFX.de) Das heutige Signal vom US-Arbeitsmarkt fiel „mixed“ aus. Der erste Eindruck vermittelte eine Enttäuschung. Die Jobmaschinerie der amerikanischen Wirtschaft kühlte sich ab. Die Anzahl neuer Jobs im Januar fiel mit 151.000 unter der Erwartung von 190.000 aus.

In der Arbeitslosenquote ging es jedoch weiter gen Süden. Mit 4,9 % fiel die Arbeitslosenquote auf ein 8-Jahrestief. Zudem erreichte die US-Notenbank ihr Ziel der Vollbeschäftigung (Arbeitslosenquote =<4,9%).

Positiv heraus stach aber auch eine andere Kennzahl. Das Lohnwachstum fiel im Januar ausgeprägt aus. Um 0,5% stiegen die Stundenlöhne gegenüber Dezember an.

Die US-Zinsfantasien der Marktteilnehmer erhielten nicht allzu signifikanten Rückenwind. Lediglich von 10 % auf 12 % stieg die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der US-Notenbank im März, doch immerhin wird nun wieder mit einem Zinsschritt in diesem Jahr gerechnet. In Folge des turbulenten Jahresstarts fielen die Erwartungen an weitere Zinserhöhungen zuletzt sehr deutlich zurück.

Der EUR/USD reagierte erst erratisch, setzte sich dann aber deutlicher von der 1,12 auf der Unterseite ab.

EUR/USD: Wochenausblick - Fed-Rhetorik &amp; Expansionsrate der Eurozonenwirtschaft nächste Woche von Bedeutung

In der kommenden Woche stehen nicht allzu viele bedeutende Konjunkturdaten an.

Das Sentix-Anlegervertrauen (10:30 Uhr) und die deutsche Industrieproduktion (8 Uhr) werden zum Wochenbeginn am Montag interessieren.

Am Mittwochnachmittag spricht die Fed-Chefin vor dem Finanzdienstleistungsausschusses des Repräsentantenhauses (16:00).

Gerade die Erwartungen an künftige Fed-Schritte bieten Potenzial größerer Kursreaktionen. Am Donnerstag stellt sich die Fed-Spitze dann erneut um 16 Uhr dem Bankenausschuss des Senats.

Die Expansionsrate der Euroraum-Wirtschaft wird am Freitag publik. Die Daten werden Signale bieten, ob die Eurozone eine größere Liquiditätsspritze der EZB benötigt (Freitag: Deutschland 8 Uhr, Italien 10 Uhr, Euroraum 11 Uhr). Aus den USA werden dann noch die Einzelhandelsumsätze für Januar (14:30 Uhr) und das Feb. US-Verbrauchervertrauen der Uni. Michigan, das leicht gesteigert erwartet wird (Erwartung: 93 nach 92 im Januar).

Mit den Brüchen über 1,10 und folgend über 1,11 lässt sich im EUR/USD weiteres Potenzial bis 1,13/1,132 ausmachen. Es folgt 1,15.

Unterhalb der 1,10 könnte das träge Oszillieren um 1,09 sich fortsetzen. Bricht der Kurs nachhaltig unter die 1,09 könnte die 1,08, folgend die 1,07 und die Region um 1,066 in Visier genommen werden. Das Dezember-Tief folgt um 1,0525.

EUR/USD: Wochenausblick - Fed-Rhetorik &amp; Expansionsrate der Eurozonenwirtschaft nächste Woche von Bedeutung

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Fr

Feb 12

08:00

EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q P)

1.7%

08:00

EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q P)

1.8%

10:00

EUR Italienisches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q P)

0.8%

11:00

EUR Bruttoinlandsprodukt der Eurozone, saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (4Q A)

1.6%

14:30

USD Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (JAN)

0.1%

-0.1%

16:00

USD University of Michigan Verbrauchervertrauen (FEB P)

93

92

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Wochenausblick - Fed-Rhetorik &amp; Expansionsrate der Eurozonenwirtschaft nächste Woche von Bedeutung