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EUR/USD: Die EZB verfügt über die Kraft, Entschlossenheit und Bereitwilligkeit zu handeln

EUR/USD: Die EZB verfügt über die Kraft, Entschlossenheit und Bereitwilligkeit zu handeln

2016-01-22 05:30:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Die Zinsen rührte die EZB gestern zwar nicht an, doch EZB-Chef Mario Draghi machte deutlich, dass die Risiken im Euroraum seit Dezember angestiegen seien.Die im Dezember verkündeten Maßnahmen bezeichneteder Notenbanker zwar als recht signifikant, doch seitdem hätten sich die Bedingungen weiter eingetrübt.

Dass im März die EZB expansiv nun weiter aufdreht, stellte die EZB gestern in Aussicht. Die Leitzinssätze werden von der EZB für längeren Zeitraum auf dem aktuellen oder einem niedrigeren Niveau gesehen.

Die Volatilität in den Rohstoffen, geopolitische Entwicklungen und der konjunkturelle Slowdown der Schwellenländer stellen Abwärtsrisiken da.

Einstimmigkeit herrschte im Rat über die gestrige Kommunikation der EZB, die klarstellte, die EZB verfüge über die Kraft, Entschlossenheit und Bereitwilligkeit zu handeln. Zahlreiche Instrumente stünden den Währungshüter zur Verfügung, um ihr Ziel der Preisstabilität zu erreichen.

Die „dovishe“ Haltung stach zudem heraus, als klargestellt wurde, dass kein Limit die Notenbank beschränke, inwie weit dieInstrumente angewendet werden dürften.

Auch die Inflationserwartungen werden Druck auf die Währungshüter ausgeübt haben. Laut der EZB werde die Inflation noch lange sehr niedrig sein, auch negativ, und erst später in 2016 wieder anziehen.

Der EUR/USD-Wechselkurs verbuchte einen Rutsch und entfernte sich von der Marke der 1,09, um die der Kurs zuletzt länger oszillierte.

Auch heute früh steht eine Rede von Mario Draghi auf der Agenda, doch unmittelbar nach dem Zinsentscheid könnte es hier heute aus Davos an neuen Signalen mangeln. Die folgenden vorläufigen Einkaufsmanagerindizes aus dem Euroraum für Januar werden wohl größere Beachtung erhalten. Leicht soll im Januar das Wirtschaftswachstum sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch in den Dienstleistungen zurückgefallen sein (aus Deutschland 9:30 Uhr, Euroraum 10:00 Uhr ). Die Prognosen der Professional Forecasters der EZB werden zudem um 10 Uhr publik.

Auch in den USA steht ein Einkaufsmanagerindex an und auch hier soll das Wachstum im verarbeitenden Gewerbe Anfang des Jahrs zurückgefallen sein (Erwartung: 51, nach 51,2 ).

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Fr

Jan 22

08:45

EUR ECB President Draghi Speaks in Davos

09:30

EUR Markit/BME Germany Composite PMI (JAN P)

55.1

55.5

09:30

EUR Markit/BME Germany Manufacturing PMI (JAN P)

53.0

53.2

09:30

EUR Markit Germany Services PMI (JAN P)

55.5

56.0

10:00

EUR ECB Survey of Professional Forecasters

10:00

EUR Markit Eurozone Composite PMI (JAN P)

54.1

54.3

10:00

EUR Markit Eurozone Manufacturing PMI (JAN P)

53.0

53.2

10:00

EUR Markit Eurozone Services PMI (JAN P)

54.1

54.2

15:45

USD Markit US Manufacturing PMI (JAN P)

51.0

51.2

16:00

USD Verkäufe vorhandener Immobilien (im Vergleich zum Vormonat) (DEC)

9.2%

-10.5%

16:00

USD Frühindikatoren (DEC)

-0.2%

0.4%

19:00

USD Baker Hughes U.S. Rig Count (JAN 21)

650

Unterhalb der 1,09 könnte die 1,08, 1,07, folgend die Region um 1,066 in Visier genommen werden. Das Dezember-Tief folgt um 1,0525. Ein nachhaltiger Zug zurück über 1,09 ließ vorerst weiteres Potenzial bis 1,10/1,106, folgend 1,11und 1,13 ausmachen.

EUR/USD: Die EZB verfügt über die Kraft, Entschlossenheit und Bereitwilligkeit zu handeln

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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