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EUR/USD: Mit Zinsentscheid der Fed gehen Liquiditätsrisiken einher - doch Einleitung eines Zinserhöhungszyklus sollte nicht überraschen

EUR/USD: Mit Zinsentscheid der Fed gehen Liquiditätsrisiken einher - doch Einleitung eines Zinserhöhungszyklus sollte nicht überraschen

2015-12-11 13:45:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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EUR/USD: Mit Zinsentscheid der Fed gehen Liquiditätsrisiken einher - doch Einleitung eines Zinserhöhungszyklus sollte nicht überraschen

(DailyFX.de) Im Mittelpunkt des Geschehens in der kommenden Woche steht die geldpolitische Lagebeurteilung der US-Notenbank an, auf der die amerikanischen Währungshüter das Einläuten des Zinserhöhungszyklus beschließen sollen.

Die Markterwartungen zielen einseitig auf die lange erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank ab. Basierend auf 30-tägigen Fed Funds Future Kursen liegt die implizite Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung der Fed von 25 Basispunkten in der kommenden Woche zurzeit bei 83 %.

EUR/USD: Mit Zinsentscheid der Fed gehen Liquiditätsrisiken einher - doch Einleitung eines Zinserhöhungszyklus sollte nicht überraschen

Doch in den Märkten wird wohl mehr eingepreist worden sein, als nur eine einfache Anhebung des Zinses, dabei wirkte noch vor rund zwei Monaten ein Zinsschritt der Fed in 2015 als sehr unwahrscheinlich. Der Dollar erwies sich als deutlicher Profiteur der anziehenden Erwartungen an die Fed in diesem Zeitraum. Nun scheint sich in den Köpfen Vieler verankert zu haben, dass die Fed sich von dem hohen Grad der akkommodierenden Haltung lösen wird.

Zum Ziel hat die US-Notenbank, dank ihres Doppelmandats, eine Preisstabilität und eine Vollbeschäftigung. Die Erholung am Arbeitsmarkt ist bereits deutlich fortgeschritten. Die Arbeitslosenquote sank zuletzt auf 5 %. Damit ist das Ziel der Vollbeschäftigung (4,9 %) annähernd erreicht.

Die Preisstabilität will sie mit einer jährlichen Teuerungsrate von zwei Prozent gewährleisten. Die aktuelle Inflation von + 0,2 % ist noch weit davon entfernt. Mit Blick auf die letzten Projektionen zeigt sich, die US-Notenbank ist jedoch zuversichtlich, dass dieses Niveau in den kommenden Jahren bis 2018 angelaufen wird und auch die Kerninflation liegt bereits nahe des erwünschten Werts (mit 1,9 %). In der Vergangenheit reagierte die US-Notenbank als sie Zinsanhebungszyklen einleitete auch eher auf einen erholenden Arbeitsmarktn als auf Anstiege in den Teuerungsraten.

Der Zinsschritt, sollte er verkündet werden, könnte eher in den Hintergrund geraten. Dem Zinsentscheid folgt in diesem Monat wieder eine Pressekonferenz. Auf die Wachstums-, Arbeitsmarkt-, Inflations- und Zinsprojektionen sowie auf die Rhetorik der Fed-Chefin Janet Yellen kann großer Wert gelegt werden. Wird zum Thema gemacht, wie viele Zinsschritte im kommenden Jahr erwartet werden können und in welchen Abständen? Werden Risiken angesprochen, wie schwächere globale Wachstumsperspektiven, neue Herausforderungen der Emerging Markets, Blasen und Volatilitätsbedenken?

Mit dem Zinsentscheid der Fed gehen Liquiditätsrisiken einher. Gerade der Umstand, dass ein dünner Handel auf unerwartet hohe Volatilität treffen könnte, verstärkt diese Risiken. Ohnehin birgt das Einleiten des Zinserhöhungszyklus der Fed das Risiko

negativer Finanzmarktreaktionen. Um diese möglichst klein zu halten, bereitet die US-Notenbank seit längerem öffentlich rhetorisch auf die erste Erhöhung des Zinses vor. Eine Zinsanhebung der Fed am 16. Dezember sollte also die wenigsten Marktteilnehmer überraschen.

Der Zinsentscheid der Fed kann starke Reaktionen hervorrufen. Im EUR/USD könnte ein Vorstoß über 1,1 auf den Widerstand der 1,11 führen, oberhalb könnte weiteres Potenzial bis 1,128 freigesetzt werden. Auf der Oberseite folgt das Oktoberhoch nahe 1,5.

Hingegen könnte ein Bruch unter 1,09 Richtung des Supports von 1,08 führen, folgend bis 1,066. Bricht der Kurs tiefer liegt das Dezember-Tief um 1,0525 frei.

EUR/USD: Mit Zinsentscheid der Fed gehen Liquiditätsrisiken einher - doch Einleitung eines Zinserhöhungszyklus sollte nicht überraschen

Daily Chart erstellt mit FXCMs Trading Station

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Di

Dez 15

11:00

EUR ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Eurozone (DEC)

2830.0%

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV)

0.2%

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV)

1.9%

Mi

Dez 16

20:00

USD Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (DEC 16)

0.50%

0.25%

20:30

USD Fed Pressekonferenz

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Bottom of Form

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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