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EUR/USD: Euro schießt 3 Prozent höher - größter Sprung seit März 2009 - US-Arbeitsmarktdaten voraus

EUR/USD: Euro schießt 3 Prozent höher - größter Sprung seit März 2009 - US-Arbeitsmarktdaten voraus

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de )Trotz der gestern verkündeten zusätzlichen geldpolitischen Bemühungen der EZB (Senkung der Einlagefazilität um 10 Basispunkte und der QE-Laufzeitverlängerung bis März 2017 und gegebenenfalls darüber hinaus) schoss der EUR/USD-Kurs um 3% in die Höhe und legte damit die größte Bewegung seit dem 18. März 2009 hin. Ein Short-Covering setzte ein. Über 1,09 führte der Schwung. Gerade spekulative Positionen setzten zuletzt wieder stark einseitig auf eine fallende Kursentwicklung. Die EZB lieferte ein nicht ausreichendes QE-Package, um die hohen Erwartungen zu übertreffen. Zudem wurden die Wirtschaftsprognosen der EZB nahezu unverändert herausgegeben.

Noch vor dem Zinsentscheid zeigte die Retail-Position hingegen eine mehrheitliche Long-Position auf. Intraday erfolgte mit der Kursstärke ein Switch. Im Pool der Retail-Händler von FXCM kommen aktuell auf jeden Verkäufer im EUR/USD 1,82 Käufer .

Noch vor dem Wochenende steht ein weiteres potentiell sehr volatil ausfallendes Ereignis an. Die US-Arbeitsmarktdaten könnten heute frischen Wind in die US-Zinsfantasien bringen.

Die Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten erfolgt um 14:30 Uhr. Die US Nonfarm Payrolls, der US-Arbeitsmarktbericht, soll eine unveränderte Arbeitslosenquote von 5 % wiedergeben. Die Anzahl an neu geschaffenen Stellen wird bei + 190 T erwartet. Damit könnte der US-Arbeitsmarkt mit der Veröffentlichung m. E. , von den noch skeptischen US-Währungshütern, als robust genug angesehen werden, um die Zinswende zu verkraften. Ein weiterer Rückenwind in den Zinsfantasien könnte den Greenback weiter antreiben, doch dass die Fed am 16. Dezember den Zins anhebt, scheint nahezu eine ausgemachte Sache zu sein. Die Kurse der Fed Futures Funds spiegeln eine implizite Wahrscheinlichkeit von 75 % wider, dass die Fed an diesem Tag den Zins um 25 Basispunkte anhebt.

Widerstände finden sich auf der Oberseite um 1,1 und folgend 1,11. Die gestern geknackten Level um 1,08 und 1,066 können nun als Support angesehen werden.

EUR/USD: Euro schießt 3 Prozent höher - größter Sprung seit März 2009 - US-Arbeitsmarktdaten voraus

Daily Chart erstellt mit FXCMs Trading Station

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Euro schießt 3 Prozent höher - größter Sprung seit März 2009 - US-Arbeitsmarktdaten voraus

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