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EUR/USD: Entscheidende Woche voraus - dreht die EZB expansiv auf?

EUR/USD: Entscheidende Woche voraus - dreht die EZB expansiv auf?

2015-11-27 13:20:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Im letzten Monat des Jahres könnten die divergierenden Haltungen zwischen EZB und Fed sich erneut spüren lassen. Sowohl die EZB als auch die Fed könnten die letzten Gelegenheiten in diesem Jahr nutzen, um an den Zinsschrauben zu drehen, doch eben in konträre Richtungen. Der Dezember könnte dabei nicht spannender starten.

EUR/USD: Entscheidende Woche voraus - dreht die EZB expansiv auf?

Druckfaktor - EZB vor Zinsschritt?

Die EZB-Notenbanker boten zuletzt zahlreiche Signale weiterer expansiver Schritte. Ob nun bereits auf der Dezembersitzung eine Senkung der Einlagefazilität oder ein Ausbau des Anleiheankaufprogramms, als notwendig für konjunkturellen Auftrieb eingestuft wird, wird am Donnerstag verkündet (Donnerstag: Zinsentscheid 13:45 Uhr; die Erläuterung der Beschlüsse wird auf der darauf folgenden Pressekonferenz um 14:30 Uhr geboten). Für frische Spekulationen sorgte in dieser Woche erst EZB-Vizepräsident Vitor Constanci. Er betonte, die Finanzmärkte seien auch mit negativen Zinsen funktionsfähig. Ein Ausbau des Quantative Easing Programms würde die Finanzstabilität nicht dramatisch verändern. Zudem sagte der EZB-Vize, dass die Entwicklungen seit Juni die Bedingungen das Inflationsziel für 2017 zu erreichen, erschwert hätten. Mit einer starken Volatilität kann an diesem Tag gerechnet werden. Sollte die EZB expansiv aufdrehen, wäre der Euro ein potenzieller Schwächekandidat.

Könnte der US-Arbeitsmarkt auch im November wieder überzeugen?

Am Freitag könnten zudem die US-Zinsfantasien neuen Rückenwind erhalten (US-Arbeitsmarktbericht 14:30 Uhr). Während die Arbeitslosenquote unverändert bei 5 % erwartet wird, soll die Anzahl an neu geschaffenen Stellen bei etwa 200 T gelegen haben und damit könnte der US-Arbeitsmarktnun, von den noch skeptischen US-Währungshütern, als robust genug angesehen werden, um die Zinswende zu verkraften. Auch an diesem Tag sind deutliche Kursreaktionen im EUR/USD nahezu vorprogrammiert.

Was bietet die Woche neben EZB und Non Farm Payrolls?

Zum Wochenstart liefert uns das Statistische Bundesamt die vorläufige Teuerung in Deutschland (14:30 Uhr). Auf + 0,4 % soll die Inflation im November hierzulande laut den Erwartungen gezogen (YoY; nach +0,3 % im Vormonat). Das Plus in den Kassen deutscher Einzelhändler soll im Oktober um 0,4 % angezogen sein (8 Uhr).

Am Dienstag sind es Einkaufsmanagerindizes aus dem Euroraum und den USA die publik werden. Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland soll im November weiterhin bei 52,6 Punkten gelegen haben. Auch für die Eurozone zielt im Index für das verarbeitende Gewerbe die Erwartung auf Status Quo ab (52,8). Neben Arbeitsmarktdaten aus dem Euroraum, sticht der US ISM Einkaufsmangerindex aus der Agenda des Tages heraus. Ein anziehendes Wachstumstempo in der US-Industrie soll der Index aufweisen (16 Uhr; Nov., Erwartung: 50,3, zuvor: 50,1).

Am Mittwochmorgen könnte die Inflation im Euroraum nachlassenden Abwärtsdruck aufzeigen. Die jährliche Teuerungsrate im Euroraum wird bei + 0,3 % (nach + 0,1 %; vorläufige Kennzahl für Nov. YoY) erwartet. In den USA wird der Blick dann auf den „Non Farm Payrolls Vorboten“ gerichtet sein. Der private Dienstleister ADP veröffentlicht den Zuwachs an neuen Stellen im privaten Sektor um 14:15 Uhr (Erwartung Nov.: +189T; nach 182T ). Um 17:00 Uhr könnte die Fed Chefin Yellen in ihrer Rede aus Washington geldpolitische Signale bieten.

Neben dem wichtigen EZB-Entscheid werden am Donnerstag die Umsätze des Einzelhandels im Euroraum publik (Erwartung: 0,2 % im Oktober). Im ISM Index für den Dienstleistungssektor in den USA, der um 16:00 Uhr veröffentlicht wird, wird einen Tag vor den US-Arbeitsmarktdaten dann vor allem der Beschäftigungsbestandteil interessieren. Am Freitag wird dann das Signal vom US-Arbeitsmarkt erwartet.

Nahezu 10 % setzte der EUR/USD mittlerweile vom August-Hoch zurück

Das Antizipieren der geldpolitischen Schritte übte Druck aus (COT-Bericht: Finanzinvestoren erhöhten EUR/USD Verkaufsposition letzte Woche auf etwa 21,86 Mrd. USD). Nach den Brüchen unter 1,067 und 1,06, ist vorerst weiterer Druck bis zu 1,052 (folgend 1,046) vorstellbar. Widerstand könnte um 1,074 geboten werden. Sollte der Erholungsversuch höher führen, wären weitere Widerstände im Bereich von 1,08 (folgend 1,09) zu finden.

EUR/USD: Entscheidende Woche voraus - dreht die EZB expansiv auf?

Daily Chart erstellt mit FXCMs Trading Station

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

So

Nov 29

EUR Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT)

3.4%

Mo

Nov 30

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (NOV P)

0.0%

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV P)

0.3%

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex, EU-harmonisiert (im Vergleich zum Vormonat) (NOV P)

0.0%

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex, EU-harmonisiert (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV P)

0.2%

16:00

USD Anhängige Immobilienverkäufe (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT)

2.5%

Di

Dez 1

09:55

EUR Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (NOV)

-5k

09:55

EUR Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (NOV)

6.4%

10:30

EUR Markit UK PMI Manufacturing s.a. (NOV)

55.5

11:00

EUR Arbeitslosenquote der Eurozone (OCT)

10.8%

16:00

USD Bauausgaben (im Vergleich zum Vormonat) (OCT)

0.6%

0.6%

16:00

USD ISM Herstellungsindex (NOV)

50.5

50.1

16:00

USD ISM gezahlte Preise (NOV)

39

Mi

Dez 2

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV)

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV A)

1.1%

13:00

USD MBA Hypothekenanträge (NOV 27)

14:15

USD ADP Veränderung der Beschäftigung (NOV)

185k

182k

16:30

USD DOE U.S. Crude Oil Inventories (NOV 27)

17:00

USD Fed's Yellen Speaks to the Economic Club of Washington

20:00

USD U.S. Federal Reserve Releases Beige Book

Do

Dez 3

11:00

EUR Einzelhandelsumsätze in der Eurozone (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT)

2.9%

13:45

EUR Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank (DEC 3)

0.05%

13:45

EUR ECB Deposit Facility Rate (DEC 3)

-0.20%

13:45

EUR ECB Marginal Lending Facility (DEC 3)

0.30%

14:30

USD Initial Jobless Claims (NOV 28) (NOV 28)

14:30

USD Continuing Claims (NOV 21) (NOV 21)

16:00

USD Arbeitsaufträge (OCT)

0.9%

-1.0%

16:00

USD Yellen Appears Before Congressional Joint Economic Coomittee

16:00

USD Aufträge Gebrauchster (OCT F)

16:00

USD ISM Non-Manufacturing Composite (NOV)

58.1

59.1

Fr

Dez 4

08:00

EUR Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT)

-1.0%

10:10

EUR Markit Germany Retail PMI (NOV)

52.4

10:10

EUR Markit Eurozone Retail PMI (NOV)

51.3

14:30

USD Arbeitslosenquote (NOV)

5.0%

5.0%

14:30

USD Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (NOV)

198k

271k

14:30

USD Change in Private Payrolls (NOV)

185k

268k

14:30

USD Two-Month Payroll Net Revision (NOV)

12k

14:30

USD Durchschnittliche Stundenlöhne (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV)

2.5%

14:30

USD Average Weekly Hours All Employees (NOV)

34.5

34.5

14:30

USD Underemployment Rate (NOV)

9.8%

14:30

USD Change in Household Employment (NOV)

320

14:30

USD Handelsbilanz (OCT)

-$44.00b

-$40.81b

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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