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  • Was steigt, muss auch fallen. Und da sehe #Gold als den nächsten Big Short Favoriten auf meiner Agenda. Die Frage ist wann? Ich denke bald. Noch nicht jetzt, aber in den kommenden Monaten wird es wahrscheinlich soweit sein. Keine Anlageberatung!
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  • Biden's budget also projects that inflation will reach no more than 2.3% annually over the next 10 years. https://t.co/XUATpi4VCZ
  • 3)…die eigentliche Frage ist daher mE nicht, ob temporär, sondern, wie stark oder auch nicht der Anstieg in den kommenden 2-3 Monaten ausfallen wird und ob die FED früher reagieren sollte…Morgen gehts weiter mit dem Thread 🤯
  • 2)…bedenkt man, dass FED das Tapering spätestens im Dezember des Startschuss geben wird, Vorbereitung aber schon im August beginnt, finde ich, dass es nicht unbedingt abwegig ist, dass der Bondmarkt so langsam eine Wende durchspielt…
  • 1) Lagarde sagte gestern, Inflation wird bis Ende des Jahres erhöht sein, viele andere Analysen sehen eine Spanne bis Q1-Q2 2022. Wir können daher davon ausgehen, dass “temporär” aus Sicht der NB bedeutet mindestens bis Ende des Jahres…
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  • 🇺🇸 Uni Michigan Inflationserwartungen Jun 4,0 % vs 4,6 % zuvor
EUR/USD: Finanzinvestoren setzen seit EZB-Entscheid wieder deutlich auf Euro-Schwäche - Größenordnung der "Wette" 14,57 Mrd. USD

EUR/USD: Finanzinvestoren setzen seit EZB-Entscheid wieder deutlich auf Euro-Schwäche - Größenordnung der "Wette" 14,57 Mrd. USD

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Am US-Terminmarkt tat sich viel binnen einer Woche. Die Verkaufsposition spekulativer Größen im Euro FX, die am 20. Oktober noch auf den geringsten Stand seit Juli 2014 fiel, nahm wieder Fahrt auf. Die EZB lockte förmlich mit den Andeutungen eines baldigen weiteren Öffnens der Geldschleusen (QE-Erweiterung) wieder in Verkaufpositionen.

Verlauf der Netto-Position:

Die Großspekulanten sind mit -105.934 Kontrakten (Netto-Größe) mehrheitlich Short positioniert. Die Netto-Positionierung fiel im Vergleich zur Vorwoche um -43.368 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich fiel der Wert um -18.274 Kontrakte.

Die „große Wette“ auf weitere EUR/USD-Schwäche zog wieder auf 14,57 Mrd. USD.

Diese Woche wird interessieren, ob sich die Lage am US-Arbeitsmarkt zu Beginn des vierten Quartals weiter aufhellte? War der enttäuschende Sept.-Arbeitsmarktbericht ausschließlich ein Ausreißer?

Zumindest die Anzahl an neu geschaffenen Stellen soll wieder angezogen sein (Erwartung: +177T nach 142T). Auch im Oktober soll jedoch die Arbeitslosenquote und damit den dritten Monat in Folge bei 5,1% gelegen haben.

Starke Arbeitsmarktdaten in dieser Woche könnten die aktuell vorhandene knappe Favoritenrolle des Szenarios „Zinswende doch in 2015“ stärken. Durch die restriktivere Haltung der Fed letzte Woche wurde diese Favoritenrolle erst ausgetauscht.

Zum Wochenstart rückt mit dem ISM-Herstellungsbericht ein Wirtschaftsindikator heran, der für Oktober unter der Wachstumsschwelle erwartet wird (Mo. 16:00 Uhr; Erwartung 49,6 nach 50,2).

Daily Chart erstellt mit FXCMs Trading Station

Der EUR/USD eroberte die 1,1 zurück. Bei einem erneuten Bruch dieser Schwelle wäre ein folgender Test der Unterstützungsregion um 1,08 denkbar - die Region der Mai- und Juli-Tiefs könnte dann wiederanvisiert werden. Oberhalb der 1,1 könnte der Kurs im Bereich um 1,11 auf Widerstand stoßen.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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