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EURUSD: Die EZB geht keinen Schritt, doch deutet weiteres "Money-Printing" an. Was bietet die kommende Woche?

EURUSD: Die EZB geht keinen Schritt, doch deutet weiteres "Money-Printing" an. Was bietet die kommende Woche?

2015-10-23 05:00:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Der Euro verlor gestern den Boden unter den Füßen. Neben schwächeren Projektionen des EZB-Rates für die Teuerungsrate und das Wachstum,signalisierte EZB-Chef Mario Draghi, dass eine äußerst eingehende Debatte über die Instrumente unter den Mitgliedern stattgefunden hätte. Die Diskussion sei dabei "weitgeöffnet" ausgefallen. Einige Mitglieder sprachen sich für einen weiteren Stimulus aus. Auch das Design sämtlicher Maßnahmen könnte laut dem EZB-Chef angepasst werden. Das Konjunkturprogramm der EZB wirdausgebaut, sollten sich die Bedingungen im Euroraum weiter eintrüben. Die Gefährdung durch die Entwicklungen der chinesischen Konjunktur, stuft der EZB-Rat jedoch nicht als sehr signifikant ein.

Der Euro sackte mit Beginn der Pressekonferenz tiefer. Der EUR/USD brach unter 1,13 und kurz darauf folgte der Bruch der nächsten runden Schwelle von 1,12. Die EZB tat zwar keinen Schritt, doch zeigtesichoffener für weiteres "Money-Printing“. Hoffnungen auf weitere Sondermaßnahmen der EZB wurden geschürt. Noch in diesem Jahr könnte die EZB die Geldschleusen weiter öffnen.

Zum Wochenschluss werden heute noch Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone interessieren. Die vorläufigen Indizes für Oktober werden vorrangig tiefer erwartet und sollen ein fallendes Wachstumstempo im verarbeitenden Gewerbe und in den Dienstleistungen im Euroraum aufzeigen.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Fr

Okt 23

EUR ECB Survey of Professional Forecasters

09:30

EUR Markit/BME Germany Composite PMI (OCT P)

53.7

54.1

09:30

EUR Markit/BME Germany Manufacturing PMI (OCT P)

51.7

52.3

09:30

EUR Markit Germany Services PMI (OCT P)

53.9

54.1

10:00

EUR Markit Eurozone Composite PMI (OCT P)

53.4

53.6

10:00

EUR Markit Eurozone Manufacturing PMI (OCT P)

51.7

52.0

10:00

EUR Markit Eurozone Services PMI (OCT P)

53.5

53.7

15:45

USD Markit US Manufacturing PMI (OCT P)

52.9

53.1

Auch in den USA wird der vorläufige Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe publik (Erwartung auch hier: ein geringfügiger Rückschritt im Wachstumstempo).

In der kommenden Woche gilt am Montag die Aufmerksamkeit dem ifo-Geschäftsklimaindex für die deutsche Wirtschaft (11:00 Uhr). Während die gegenwärtige Einschätzung zuletzt leicht zurückfiel, kehrte mit Blick auf die Erwartungen für die nächsten sechs Monate der Optimismus im September ein Stück zurück.

EURUSD: Die EZB geht keinen Schritt, doch deutet weiteres "Money-Printing" an. Was bietet die kommende Woche?

Aus den USA folgen dann noch um 16 Uhr die Verkäufe neuer Immobilien (Erwartung: -0,5% im Sept.).

Größere Aufmerksamkeit am Dienstag werden US-Kennzahlen erhalten. Sowohl die Aufträge der Gebrauchsgüter (14:30 Uhr; Erwartung: -1,5% im Sept.), Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex (15:45 Uhr) als auch das Verbrauchervertrauen werden jenseits des Atlantiks publik (16:00 Uhr; Erwartung: 101 im Okt. nach 103 im Vormonat).

Zur Wochenmitte gibt die US-Notenbank den Ton an (Zinsentscheid 20:00 Uhr). Zwar wird keine Zinserhöhung erwartet, doch klarere Signale wann der Zinsschritt zu erwarteten sei, werden erhofft. Basierend auf Fed Future Funds Rates liegt die Wahrscheinlichkeit einer eingeleiteten Zinswende kommenden Mittwoch bei geringen 5,7%. Die Erwartung, dass im Dezember an der Schraube gedreht wird lag zuletzt immerhin bei 31%. Treibt die Fed diese Erwartung höher, wäre mit Dollarstärke zu rechnen. Am Morgen wird das GfK-Konsumklima für November (9:00 Uhr, Erwartung: 9,4 und damit eine leichte Eintrübung) veröffentlicht.

Am Donnerstag richtet sich der Blick auf den deutschen Arbeitsmarkt (10:55 Uhr) und der vorläufigen Inflation hierzulande im Oktober (15 Uhr). Die dritte Schätzung zur BIP-Expansionsrate in den USA wird wohl nur im Fall einer Revision interessieren (14:30 Uhr).

Zum Wochenschluss steht die Schnellschätzung zur Teuerung im Oktober in der Eurozone im Fokus (12 Uhr), aus den USA folgen die privaten Konsumausgaben (14:30 Uhr) und der finale Wert der Verbrauchervertrauensstudie der University of Michigan.

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Daily Chart erstellt mit FXCMs Trading Station

Der EUR/USD Kurs kippte unter 1,12. Nun könnte die Unterstützungsregion um 1,11 angelaufen werden. Bricht der Kurs tiefer wäre weiterer Druck bis 1,1 denkbar. Unterhalb könnte die Region der Mai- und Juli-Tiefs um 1,08 wieder anvisiert werden. Sollte hingegen im EUR/USD auf der Oberseite die Region um 1,132, folgend 1,146 zurückerobert werden, wäre mit weiterem Aufwärtsdruck bis 1,171 zu rechnen.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Di

Okt 27

14:30

USD Aufträge Gebrauchster (SEP)

-1.5%

-2.0%

16:00

USD Verbrauchervertrauen (OCT)

101

103

Mi

Okt 28

14:30

USD Advance Goods Trade Balance (SEP)

-$67.187b

20:00

USD Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (OCT 28)

0.25%

0.25%

Do

Okt 29

10:55

EUR Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (OCT)

2k

10:55

EUR Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (OCT)

6.4%

14:30

USD Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (3Q A)

1.9%

3.9%

14:30

USD Private Konsumausgaben (3Q A)

3.3%

3.6%

14:30

USD Private Konsumausgaben - Core (im Vergleich zum Vorquartal) (3Q A)

1.9%

15:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT P)

0.0%

15:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex, EU-harmonisiert (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT P)

-0.2%

Fr

Okt 30

12:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT)

12:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT A)

0.9%

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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