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EUR/USD: Fallende Teuerungsrate in den USA der nächste Schlag für den Dollar?

EUR/USD: Fallende Teuerungsrate in den USA der nächste Schlag für den Dollar?

2015-10-15 06:00:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Das geringe Umsatzplus des Einzelhandels in den USA sorgte gestern für Enttäuschungen (+0,1% im Sept.). Der Vorstoß im Euro über 1,14 Dollar zeichnete sich bereits im Vorfeld ab, doch die enttäuschende US-Konjunkturkennzahl katalysierte dann am Nachmittag den Aufwärtsdruck im Devisenpaar.

EUR/USD: Fallende Teuerungsrate in den USA der nächste Schlag für den Dollar?

Auch heute blicken Marktteilnehmer mit Argusaugen auf die US-Kennzahlen – US-Teuerungsrate im Fokus

Die Teuerungsrate soll den Erwartungen nach auch im September weiter gefallen sein. Heute (14:30 Uhr) wird die Frage beantwortet, ob die US-Inflationsrate im September erneut ins negative Terrain rutschte. Die Erwartungen an die jährliche Teuerungsrate zielten zuletzt auf -0,1 Prozent ab, nach +0,2 Prozent im Vormonat. Sollten die Abwärtsrisiken der US-Inflation weiter zunehmen, werden die Rufe nach einer verzögerten Zinswende wohl lauter (potenziell bearish für den US-Dollar.).

Zinserhöhungsspekulationen rauschten zuletzt in die Tiefe

Die Erwartungen einer Zinserhöhung basierend auf Fed Future Funds Rates fielen zuletzt stark zurück. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Oktober ruschte auf 7 Prozent. Auch für die Dezember-Sitzung wird das Szenario Zinswende mit 36 Prozent als das unwahrscheinlichere Ergebnis angesehen. Tatsächlich findet sich erst für März 2016 eine implizite Wahrscheinlichkeit von geringfügig über 50%, dass an der Zinsschraube in den USA gedreht wird. Für frischen Wind in den Zinsfantasien wird morgen die Veröffentlichung der US-Teuerungsrate sorgen, doch für einen zeitnahen Pfadwechsel der US-Notenbanker bedarf es wohl einer deutlicheren Aufhellung. Kurzfristig weisen die Risiken in der US-Inflation jedoch weiter abwärts.

COT: Mit 12,6 Mrd. USD setzen spekulative Kräfte auf Euro-Schwäche. An der CME erhöhten Finanzinvestoren geringfügig im Vergleich zur Vorwoche ihre Verkaufsposition. Die Netto-Positionierung dieser Marktteilnehmer fiel im Vergleich zur Vorwoche um 1.150 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich fiel der Wert um 7.569 Kontrakte.

Sollte im EURUSD auf der Oberseite die 1,146 zurückerobert werden, wäre mit weiterem Aufwärtsdruck bis 1,171 zu rechnen. Kippt der Kurs hingegen wieder unter 1,12, könnte die Unterstützungsregion um 1,11 angelaufen werden. Bricht der Kurs tiefer wäre weiterer Druck bis 1,1 denkbar. Unterhalb könnte die Region der Mai- und Juli-Tiefs um 1,08 wieder anvisiert werden.

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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