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EUR/USD: Triggert die US-Inflation in der nächsten Woche weitere Enttäuschungen?

EUR/USD: Triggert die US-Inflation in der nächsten Woche weitere Enttäuschungen?

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Kommende Woche lassen sich keine Schwergewichte in der Wirtschaftsagenda für den EUR/USD finden. Die endgültige Inflationsrate in Deutschland soll am Dienstag keine Revision aufweisen (Sept. YoY; Erwartung: -0,2%). Während die aktuelle ZEW-Lagebeurteilung der deutschen Wirtschaft für Oktober nur einen marginalen Rückschritt aufweisen soll (66,5 nach 67,5 im Vormonat), sollen die konjunkturellen Erwartungen weiter deutlicher zurückgefallen sein (Erwartung: 6 nach 12,1 im Vormonat). Sechs Rückschritte in Folge verbuchten die konjunkturellen Erwartungen zuletzt. Die Schwächesignale aus China und den Emerging Markets schlugen auf die Stimmung und dämpften die Erwartungen der Finanzmarktexperten.

EUR/USD: Triggert die US-Inflation in der nächsten Woche weitere Enttäuschungen?

Am Mittwoch steht die Industrieproduktion der Eurozone auf der Agenda. Leicht soll den Erwartungen nach das Wachstumstempo im August nachgegeben haben (Erwartung YoY: +1,8 Prozent nach 1,9 Prozent), doch vorrangig werden die Umsätze des US-Einzelhandels am diesem Tag interessieren. Das Umsatzplus in den Kassen der US-Einzelhändler im September wird 0,2 Prozent fester erwartet. Am Abend wird das Beige Book (20:00 Uhr), der Konjunkturbericht der US-Notenbank, interessieren. Nach Hinweisen zum Zeitpunkt der Zinswende wird dieser Bericht durchforstet, doch viel Futter wird er wohl kaum bieten.

Am Donnerstag wird die Frage beantwortet, ob die US-Inflationsrate im September erneut ins negative Terrain rutschte. Die Erwartungen an die jährliche Teuerungsrate zielen auf -0,2 Prozent ab, nach + 0,2 Prozent im Vormonat. Nehmen die Abwärtsrisiken der US-Inflation weiter zu, wird die US-Notenbank nicht eilen die Zinsanhebung zu bieten.

EUR/USD: Triggert die US-Inflation in der nächsten Woche weitere Enttäuschungen?

Am Freitag der Blick dem finalen Wert der Teuerung in der Eurozone. Auch hier wird keine Revision der vorläufigen Sept.-Kennzahl erwartet. Aus den USA werden zum Wochenschluss noch das vorläufige Uni. Michigan Verbrauchervertrauen für Oktober (Erwartung: leichter Anstieg von 87,2 auf 88,3) und das Volumen der US-Industrieproduktion im September (Erwartung: -0,3 Prozent) publik.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Di

Okt 13

11:00

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (OCT)

6

12.1

Mi

Okt 14

14:30

USD Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (SEP)

0.2%

0.2%

20:00

USD U.S. Federal Reserve Releases Beige Book

Do

Okt 15

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (SEP)

-0.2%

0.2%

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vorjahr) (SEP)

1.8%

1.8%

Fr

Okt 16

16:00

USD University of Michigan Verbrauchervertrauen (OCT P)

88.3

87.2

Sollte im EURUSD auf der Oberseite die 1,146 zurückerobert werden, wäre mit weiterem Aufwärtsdruck bis 1,171 zu rechnen. Kippt der Kurs hingegen wieder unter 1,12, könnte die Unterstützungsregion um 1,11 angelaufen werden. Bricht der Kurs tiefer wäre weiterer Druck bis 1,1 denkbar. Unterhalb könnte die Region der Mai- und Juli-Tiefs um 1,08 wieder anvisiert werden.

EUR/USD: Triggert die US-Inflation in der nächsten Woche weitere Enttäuschungen?

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Triggert die US-Inflation in der nächsten Woche weitere Enttäuschungen?

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