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EUR/USD: Fed steckt auf dem Weg zur restriktiveren Geldpolitik fest - was bietet die kommende Woche?

EUR/USD: Fed steckt auf dem Weg zur restriktiveren Geldpolitik fest - was bietet die kommende Woche?

2015-09-18 11:30:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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Euro

(DailyFX.de) Die Fed hat es nicht eilig mit der Zinswende. Auf dem Pfad zu einer restriktiveren Geldpolitik kommt die Fed nicht voran. Sie steckt fest im Gemisch aus internationalen Risiken (China und Emerging Markets), den Marktvolatilitäten und dem kräftigen Dollaranstieg. Ob sie diese Bremsschuhe innerhalb von wenigen Wochen ausziehen kann, bleibt fraglich. Den US-Dollar zog zum Wochenschluss diese Aussicht tiefer. Unter den Major-Währungen war der Dollar der herausstechende Underperformer. Den EUR/USD-Kurs schob die „dovishe“ Haltung der US-Notenbank Richtung Mai-Hoch.

Eine Ablenkung vor der Fragestellung, wann die erste Zinsanhebung der US-Notenbank erfolgt, bildet die vorgezogene Parlamentswahl in Griechenland. Die konservative Partei Nea Dimokratia (ND) und die Syriza-Partei liefern sich laut den letzten Umfragen ein engesKopf-an-Kopf-Rennen.

Relative Schwäche des US-Dollar der letzten 24 Handelsstunden

EUR/USD: Fed steckt auf dem Weg zur restriktiveren Geldpolitik fest - was bietet die kommende Woche?

In der kommenden Woche stehen am Montag der deutsche Erzeugerpreisindex (Aug.; 8:00 Uhr) und US-Immobiliendaten auf der Agenda (16:00 Uhr). Am Dienstag wird das Verbrauchervertrauen der Eurozone publik (Sept.; 16:00 Uhr). Neben der französischen BIP-Expansionsrate (Q2; 8:45 Uhr) werden am Mittwochmorgen Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone als Impulsgeber auftreten (Aug., Composite Einkaufsmanagerindizes 9:30 Uhr aus Deutschland, 10:00 Uhr aus der Eurozone). Auch aus Übersee folgt um 15:45 Uhr der Einkaufsmanagerindex für die US-Industrie (Aug., 15:45 Uhr).

Am Donnerstag werden Konjunkturberichte aus Deutschland Aufmerksamkeit erhalten. Das Gfk-Konsumklima für Oktober wird tiefer erwartet (9,8, nach 9,9 im September; 8 Uhr). Der ifo-Geschäftsklimaindex folgt um 10:00 Uhr. Aufgrund rückläufiger Rahmenbedingungen der globalen Konjunktur sollen die Erwartungen an die deutsche Wirtschaft sich eingetrübt haben und der Klimaindex von 108,3 geringfügig auf 108 im September gefallen sein.

Zum Wochenschluss am Freitag stehen noch der Einkaufsmanagerindex für das US-Dienstleistungsgewerbe (15:45 Uhr) und die Finaldaten zur Uni. MichiganVerbraucherstimmung im September auf der Agenda.

Der Dollar reagierte mit Schwäche auf die geschaffene Distanz zum ersten Rate Hike. Sollte auf der Oberseite die 1,146 zurückerobert werden, wäre weiterer Aufwärtsdruck mit dem Ziel bis 1,171 denkbar. Im Falle eines erneuten Abkippens

unter 1,121 hingegen könnte der Bereich um 1,1 folgend der Mai- und Juli-Tiefs um 1,08 anvisiert werden.

Daily Chart

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Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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