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US-Dollar gerät nach NFPs am Freitag unter Druck - warum?

US-Dollar gerät nach NFPs am Freitag unter Druck - warum?

2015-08-10 07:15:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:
EUR/USD; NFP

(DailyFX.de) – Nachdem der US-Dollar initial positiv auf die ohne große Überraschungen veröffentlichten NFPs am Freitag reagierte, kam es zum Ende der Handelswoche zu einer überraschenden Wendung.

Trotz der Tatsache, dass in den USA in den vergangenen drei Monaten durchschnittlich 235.000 neue Stellen ex-Agrar geschaffen wurden und infolgedessen eine Zinsanhebung seitens der FED im September weiter auf dem Tisch liegt, gab der US-Dollar Post-NFP erstaunlich stark nach. Argumentieren ließe sich eventuell, dass es ein wenig gedauert hat, bis die Marktteilnehmer realisiert haben, dass im Arbeitsmarktbericht erneut keinerlei Indiz einer reallohninduzierten Inflaton ausgemacht werden konnte. Das geht mir aber nicht weit genug.

Tatsächlich scheint der Grund in einer Post-NFP erstaunlich stark abflachenden Zinsstrukturkurve zu suchen. Die Differenz zwei- und zehnjähriger US-Bonds kollabierte regelrecht:

US-Dollar gerät nach NFPs am Freitag unter Druck - warum?

Quelle: Jamie McGeever | Reuters

Die Theorie geht bei solch einer abflachenden Zinskurve davon aus, dass zeitnahe Zinsanhebungen der Notenbank zwar bevorstehen, längerfristig aber in einer abkühlenden Wirtschaft resultieren, die jeweilige Volkswirtschaft eventuell gar in eine Rezession abrutscht, was längerfristig niedrigere Zinsen bedeutet.

Meine Interpretation des freitäglichen Kursverlaufs geht nun dahin, dass der Markt offenbar längerfristig tatsächlich von einem robusten US-Wirtschaftswachstum ausgegangen ist, auch nach der Einleitung eines FED-Zinserhöhungszyklus, was nun aber durch die ausbleibende Lohn-induzierte Inflation immer unrealistischer wird und folglich in einem USD-Rücksetzer resultierte.

Ob der EUR/USD seine bullishe Vorstellung von Freitagabend zum Wochenstart nun fortsetzt bleibt zwar abzuwarten, wird aber begünstigt durch das sich weiter Netto-Short-darstellende Retail-Sentiment in FXCMs SSI (nähere Infos zum SSI HIER).

Sollte es zu einem Bruch der 1,10er Marke kommen, so läge das nächste auszumachende Widerstandsniveau im Bereich um 1,1100/1130 USD.

Auf der Unterseite bleibt es dabei, dass die Region um 1,0800/0820 eine Schlüssel-Unterstützung ist, deren Unterschreiten bearish zu werten und den Weg in Richtung Jharestief um 1,0450 USD ebnen würde.

EUR/USD- Stundenchart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

US-Dollar gerät nach NFPs am Freitag unter Druck - warum?

@JensKlattFX

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instructor@dailyfx.com

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