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(DailyFX.de) Auf den tiefsten Stand seit 1973 rauschten die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA. Die Korrektur im Dollar erhielt mit diesem positiven Signal vom US-Arbeitsmarkt Risse. Der EUR/USD war vor der Veröffentlichung gestern noch über die 1,1 gezogen, doch die anziehenden Zinserwartungen der Marktteilnehmer ließen den Dollar wieder zurück zur Stärke finden.

EUR/USD: Euro hält an Erholungsversuch fest - trotz starker US-Konjunkturzahlen

Wie sie Fed-Chefin Janet Yellen gestern bekannt gab, arbeite die Fed mit Banken gerade an der Bewertung der Zinsänderungsrisiken. Dadurch, dass die US-Notenbank bereits frühzeitig damit anfing, Marktteilnehmer auf den bevorstehenden Zinsschritte aufmerksam zu machen, sollten diese Risiken bereits geschmälert worden sein.

Nachdem das griechische Parlament auch dem letzten Reformpaket der Institutionen hob EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny gestern hervor: „Die EZB wird keine zentrale Rolle im dritten Hilfsprogramm für Griechenland einnehmen.“ Auch in Bezug zur akkommodierenden Geldpolitik äußerte er sich. Ein frühes Ende des Quantitative Easing der EZB könne nicht erwartet werden.

Zum Wochenschluss stehen die Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone im Fokus. Frankreichs Dienstleistungen und das verarbeitende Gewerbe werden mit gesteigerten Expansionsraten erwartet (9:00 Uhr). In Deutschland wird derDienstleistungs-PMI höher erwartet (9:30 Uhr). Für die Eurozone werden die PMI-Indizes voraussichtlich nur geringe Veränderungen aufweisen (Erwartungen: unveränderter Index für das verarbeitende Gewerbe, leichter Rückgang der Expansionsrate der Dienstleistungen).

Nach den Brüchen der 1,115, folgend des Supports von 1,105 bleibt der Fokus auf das Mai-Tief um 1,0819 gerichtet. Unterhalb rückt das Mehrjahrestief um 1,0457 in den Fokus. Im Fall von Rückeroberungen von 1,05 und 1,115 könnte die Bewegung auf der Oberseite auf 1,127 abzielen, folgend 1,138.

EUR/USD: Euro hält an Erholungsversuch fest - trotz starker US-Konjunkturzahlen

COT-Artikel: Finanzinvestoren wieder mit 14,59 Mrd. USD gegen den EUR

Mit einem Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufkontrakten setzten Finanzinvestoren an der CME im Euro FX in er Größenordnung von 14,59 Mrd. USD setzen Finanzinvestoren zurzeit mehrheitlich auf eine Dollar-Stärke gegenüber dem Euro. Um 1,153 Mrd. USD bauten die Non Commercials im Vergleich zur Vorwoche ihre Position wieder aus.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Fr

Jul 24

09:30

EUR Markit/BME Germany Manufacturing PMI (JUL P)

51.9

51.9

09:30

EUR Markit Germany Services PMI (JUL P)

54

53.8

09:30

EUR Markit/BME Germany Composite PMI (JUL P)

53.9

53.7

10:00

EUR Markit Eurozone Manufacturing PMI (JUL P)

52.5

52.5

10:00

EUR Markit Eurozone Services PMI (JUL P)

54.2

54.4

10:00

EUR Markit Eurozone Composite PMI (JUL P)

54

54.2

15:45

EUR Markit US Manufacturing PMI (JUL P)

53.6

53.6

16:00

USD Verkäufe neuer Immobilien (im Vergleich zum Vormonat) (JUN)

-0.1%

2.2%

19:00

USD Baker Hughes U.S. Rig Count (JUL 24)

857

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Euro hält an Erholungsversuch fest - trotz starker US-Konjunkturzahlen