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(DailyFX.de) Der Dollar, der in den vorangegangen Tagen von anziehenden Zinsfantasien der Marktteilnehmer (Erwartung an näher rückende Zinswende der Fed) profitieren konnte, korrigierte gestern und zeigte sich leistungsschwach gegenüber Major-Währungen. An der wichtigen Schwelle startete der EUR/USD-Wechselkurs einen Erholungsversuch. In der Region des Mai-Tiefs um 1,08 prallte der Kurs auf Unterstützung und „rettete“ sich schwungvoll zurück über 1,09.

EUR/USD: Leistungsstärke des Greenbacks verblasst

FXCM Strong Weak App – relative Stärke vs. relative Schwäche des Dollar in den letzten 24 Stunden

Nur noch nur wenige Wirtschafskennzahlen stehen diese Woche noch aus. Heute werden US-Immobiliendaten erwartet – der Hauspreisindex wird um 15:00 Uhr publik (Erwartung: +0,4%), es folgen die Verkäufe vorhandener Immobilien16:00 Uhr (Erwartung: +0,9%).

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA, die zuletzt auf 281T fielen, werden am Donnerstag um 14:30 Uhr veröffentlicht. Um 16:00 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen in der Eurozone, welches sich im Juli weiter eingetrübt haben soll (Erwartung: -5,7 nach -5,6). Zum Wochenschluss stehen die Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone im Fokus. Frankreichs Dienstleistungen und das verarbeitende Gewerbe werden mit gesteigerten Expansionsraten erwartet (9:00 Uhr). In Deutschland wird derDienstleistungs-PMI höher erwartet (9:30 Uhr). Für die Eurozone werden die PMI-Indizes voraussichtlich nur geringe Veränderungen aufweisen (Erwartungen: unveränderter Index für das verarbeitende Gewerbe, leichter Rückgang der Expansionsrate der Dienstleistungen).

Nach den Brüchen der 1,115, folgend des Supports von 1,105 bleibt der Fokus auf das Mai-Tief um 1,0819 gerichtet. Unterhalb rückt das Mehrjahrestief um 1,0457 in den Fokus. Im Fall von Rückeroberungen von 1,05 und 1,115 könnte die Bewegung auf der Oberseite auf 1,127 abzielen, folgend 1,138.

EUR/USD: Leistungsstärke des Greenbacks verblasst

COT-Artikel: Finanzinvestoren wieder mit 14,59 Mrd. USD gegen den EUR

Mit einem Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufkontrakten setzten Finanzinvestoren an der CME im Euro FX in er Größenordnung von 14,59 Mrd. USD setzen Finanzinvestoren zurzeit mehrheitlich auf eine Dollar-Stärke gegenüber dem Euro. Um 1,153 Mrd. USD bauten die Non Commercials im Vergleich zur Vorwoche ihre Position wieder aus.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Mi

Jul 22

13:00

USD MBA Hypothekenanträge (JUL 17)

-1.9%

15:00

USD Hauspreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (MAY)

0.4%

0.3%

16:00

USD Verkäufe vorhandener Immobilien (im Vergleich zum Vormonat) (JUN)

0.9%

5.1%

Do

Jul 23

14:30

USD Chicago Fed Nat Activity Index (JUN)

-0.05

-0.17

14:30

USD Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (JUL 18)

280K

281K

14:30

USD Fortlaufende Ansprüche (JUL 11)

2256K

2215K

16:00

EUR Verbrauchervertrauen in der Eurozone (JUL A)

-5.8

-5.6

16:00

USD Frühindikatoren (JUN)

0.2%

0.7%

Fr

Jul 24

09:30

EUR Markit/BME Germany Manufacturing PMI (JUL P)

51.9

51.9

09:30

EUR Markit Germany Services PMI (JUL P)

54

53.8

09:30

EUR Markit/BME Germany Composite PMI (JUL P)

53.9

53.7

10:00

EUR Markit Eurozone Manufacturing PMI (JUL P)

52.5

52.5

10:00

EUR Markit Eurozone Services PMI (JUL P)

54.2

54.4

10:00

EUR Markit Eurozone Composite PMI (JUL P)

54

54.2

15:45

EUR Markit US Manufacturing PMI (JUL P)

53.6

53.6

16:00

USD Verkäufe neuer Immobilien (im Vergleich zum Vormonat) (JUN)

-0.1%

2.2%

19:00

USD Baker Hughes U.S. Rig Count (JUL 24)

857

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Leistungsstärke des Greenbacks verblasst