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(DailyFX.de) Nach einer ereignisreichen Woche durch weitere Schlagzeilen im Griechenland-Drama (Bailout-Deal, Zustimmungen nationaler Parlamente) und geldpolitische Impulse (Zinssenkung der Bank of Canada, Yellens Anhörung vor dem US-Kongress, geldpolitische Lagebeurteilung der EZB), wirken die Eventrisiken der kommenden Woche deutlich geschmälert.

Der US-Greenback reagierte heute leistungsstark auf die anziehenden Teuerungsraten in den USA. Die US-Inflationsrate stieg im Juni auf +0,1% (Kerninflation auf +1,8%) und kurbelte die Zinsfantasien der Marktteilnehmer höher. Die deutliche Zustimmung des Bundestages für weitere ESM-Verhandlungen mit Griechenland (439 Abgeordnete stimmten mit Ja, 119 mit Nein, 40 enthielten sich) bot zwar eine weitere Beruhigungspille, doch stieß keine signifikanten Kursreaktionen an. Dass der Bundestag sich heute nicht querstellt, ist erwartet worden.

EUR/USD: Rückt nach ereignisreichen Tagen Richtung Mai-Tief – was bietet die kommende Woche?

Was bietet die kommende Woche?

Der Erzeugerpreispreis für Deutschland könnte am Montagmorgen die Indikation bieten, dass die Inflation hierzulande vorerst noch gedämpft verläuft. Um -1,3% sollen den Erwartungen nach die Erzeugerpreise im Juni gefallen sein (8:00 Uhr). Die Leistungsbilanz für Mai aus der Eurozone wird um 10:00 Uhr publik. Am Mittwoch werden um US-Immobiliendaten erwartet (Verkäufe vorhandener Immobilien, 16:00 Uhr). Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA, die zuletzt auf 281T fielen, werden am Donnerstag um 14:30 Uhr veröffentlicht. Um 16:00 Uhr folgt das Verbrauchervertrauen in der Eurozone, welches sich im Juli weiter eingetrübt haben soll (Erwartung: -5,7 nach -5,6). Zum Wochenschluss stehen die Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone im Fokus. Frankreichs Dienstleistungen und das verarbeitende Gewerbe werden mit gesteigerten Expansionsraten erwartet (9:00 Uhr). In Deutschland wird der Dienstleistungs-PMI höher erwartet (9:30 Uhr). Für die Eurozone werden die PMI-Indizes voraussichtlich nur geringe Veränderungen aufweisen (Erwartungen: unveränderter Index für das verarbeitende Gewerbe, leichter Rückgang der Expansionsrate der Dienstleistungen).

Im EUR/USD kann den Brüchen der 1,115 folgend, des Supports von 1,105 der Blick auf das Mai-Tief um 1,0819 gerichtet werden. Unterhalb rückt das Mehrjahrestief um 1,0457 in den Fokus. Im Fall einer Rückeroberung von 1,115 könnte die Bewegung auf der Oberseite auf 1,127 abzielen, folgend 1,138.

EUR/USD: Rückt nach ereignisreichen Tagen Richtung Mai-Tief – was bietet die kommende Woche?

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Rückt nach ereignisreichen Tagen Richtung Mai-Tief – was bietet die kommende Woche?