Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • In Kürze:🇬🇧 GBP Unit Labor Costs (YoY) (4Q) um 08:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: 3.6% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-07
  • RT @IGDeutschland: IG Webinar Day Spezial: Talfahrt am Ölmarkt •Wohin geht die Reise? •Welche Aktien&Devisen wurden stark in Mitleidenschaf…
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,66 %, während USD/CAD Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 69,05 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/p7fq10mI86
  • Rohstoffe Update: Gemäß 07:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 3,39 % Silber: 1,98 % Gold: -0,38 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/mVyXvzpmKz
  • Forex Update: Gemäß 07:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇦🇺AUD: 1,61 % 🇳🇿NZD: 1,32 % 🇬🇧GBP: 0,80 % 🇨🇦CAD: 0,63 % 🇨🇭CHF: 0,56 % 🇯🇵JPY: 0,37 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/UZSsR7za4T
  • Adding a relatively small short position now here as we reached a bigger resistance zone. #DAX No advice.
  • Place your bets Ladies and Gentlemen. #Bearmarket rally could end soon. #Stocks #DAX
  • Indizes Update: Gemäß 07:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 3,55 % CAC 40: 2,69 % Dow Jones: 1,99 % S&P 500: 1,64 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/YdKEO6HPng
  • #DAX 11. March Cash Close at 10.438 as long as I am correct in sight. #DAX30
  • USD/CHF IG Kundensentiment: Unsere Daten zeigen, dass Trader aktuell netto-short USD/CHF zum ersten Mal seit Mär 27, 2020 als USD/CHF in der Nähe von 0,95 gehandelt wurde. Eine konträre Indikation des Sentiments weist zu USD/CHF Stärke. https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/FJ4ewW1aB8
EUR/USD: Griechenland-Deal benötigt die Zustimmung des Bundestages

EUR/USD: Griechenland-Deal benötigt die Zustimmung des Bundestages

2015-07-17 05:00:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Den Status Quo verkündete die EZB gestern. Durch die Anhebung der Ela-Nothilfekredite sorgte Mario Draghi zudem dafür, dass die Hürde der „Griechenland-Sorgen“ ein weiteres Stück abgetragen werden konnte. Um 900 Mio. Euro erhöhte die Notenbank den Notkredit für Griechenland für eine Woche. Die EZB handelt in der Annahme, dass Griechenland Mitglied in der Eurozone ist und bleibt. Laut Mario Draghi, beträgt das „Exposureder Eurozone in Griechenland nun 130 Mrd. Euro. Er zeigte sich zuversichtlich, dass Griechenland die am 20 Juli fällige Rate an die EZB zahlen wird. Raum für ein "griechisches Quantitative Easing", das abhängig vom Kredit-Rating des Landes sei, würde durch die Rückzahlung geschaffen. Der Griechenland-Deal wird auch heute Thema sein. Der Bundestag muss seine Zustimmung geben, andernfalls geht es zurück an den Verhandlungstisch.

Die Annäherung zwischen Gläubiger und Griechenland muss sich im EUR/USD nicht als Stütze erweisen. Denn eine der externen Risiken der US-Notenbank legt sich damit und gerade der Dollar könnte sich als Profiteur anziehender Spekulationen auf einen baldigen Zinsschritt der Fed erweisen.

Am Freitag werden zudem die Prognosewerte der Professional Forecasters der EZB publik (10:00 Uhr). Danach rückt die US-Inflation für Juni in den Fokus. Zumindest aus dem negativen Terrain stieß die jährliche Teuerungsrate im Mai. Eine anziehende Inflation würde die US-Notenbank begrüßen. Ein geringfügiger Anstieg auf +0,1% soll im Juni den Erwartungen nach erfolgt sein. Auch die Kerninflation soll auf +1,8% gezogen sein.

EUR/USD: Griechenland-Deal benötigt die Zustimmung des Bundestages

Das vorläufigeJuli-Verbrauchervertrauen der Uni. Michigan wird um 16:00 Uhr erwartet. Es wird inzwischen marginal tiefer erwartet.

EUR/USD: Griechenland-Deal benötigt die Zustimmung des Bundestages

Nach den Brüchen der 1,115 folgend, des Supports von 1,105 kann der Blick auf das Mai-Tief um 1,0819 gerichtet werden. Unterhalb rückt das Mehrjahrestief um 1,0457 in den Fokus. Im Fall einer Rückeroberung von 1,115 könnte die Bewegung auf der Oberseite auf 1,127 abzielen, folgend 1,138.

EUR/USD: Griechenland-Deal benötigt die Zustimmung des Bundestages

COT-Artikel: Am US-Terminmarkt reduzierten Finanzinvestoren ihre mehrheitliche Short-Position im Vergleich zur Vorwoche geringfügig

Doch noch lässt der Überhang von 99.266 Verkaufskontrakten gegenüber Kaufkontrakten eine deutliche Zuversicht in einen schwachen Euro ausmachen. Seit Mai 2014 setzt diese Gruppe bereits mehrheitlich auf einen schwächelnden EUR/USD-Wechselkurs.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Fr

Jul 17

10:00

EUR ECB Survey of Professional Forecasters

14:30

USD Housing Starts (MoM) (JUN)

7.00%

-11.10%

14:30

USD Building Permits (MoM) (JUN)

-8.00%

11.80%

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (JUN)

0.30%

0.40%

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (JUN)

0.10%

0.00%

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vormonat) (JUN)

0.20%

0.10%

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vorjahr) (JUN)

1.8%

1.7%

14:30

USD Real Avg Weekly Earnings (YoY) (JUN)

2.3%

16:00

USD University of Michigan Verbrauchervertrauen (JUL P)

96.0

96.1

19:00

USD Baker Hughes U.S. Rig Count (JUL 17)

863

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Griechenland-Deal benötigt die Zustimmung des Bundestages

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.