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(DailyFX.de) Griechenland ist im Zahlungsverzug. Die in der Nacht fällige Frist für die Rate von 1,6 Mrd. Euro an den IWF ließ Griechenland verstreichen, doch in den letzten Stunden vor dem Auslaufen der Frist tat sich etwas.

Dass die Verhandlungsbereitschaften noch nicht vollständig eingefroren sind, zeigten Alexis Tsipras gestriges Hilfsgesuch und die Reaktion der Eurogruppe. Das Schreiben von Alexis Tsipras an EU-KommissionschefJean Claude Junker enthielt Bitten um einen zweijährigen Kredit des Rettungsschirms ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus), Neustrukturierung der Schulden und eine Verlängerung des Bailout-Programms, welches jedoch letzte Nacht endete.

Die Worte von Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, griffen die Haltung der Institutionen deutlich auf. Der Brief enthielt was Tsipras sich wünsche, nun wird interessieren, was er bereit ist dafür zu geben. Das wird heute in den Verhandlungen Thema gehen, die hohe Aufmerksamkeit erhalten werden gehen. Die Eurogruppe wird in einerweiteren Telefonkonferenz ab 11.30 Uhr beraten.

Griechenland steht unter Druck. Vize-Regierungschef Yannis Dragasakis stellte in Aussicht bei einer Einigung das Referendum zu streichen. Dem Regierungschef Tsipras soll er dazu geraten haben.

Zeitnahe Sanktionen vom IWF hat Griechenland zwar nicht zu befürchten, doch ob die EZB auch nach dem Referendum der Griechen am 5. Juni die ELA-Notkredite ohne Einigung weiterhin bieten wird kann angezweifelt werden.

Heute gilt der Blick zudem einem gerne betrachteten Vorboten des NFP-Arbeitsmarktberichts. Die ADP-Statistik für Junisoll wieder einen Stellenzuwachs im privaten Sektor in den USA von über 200.000 aufweisen (14:15 Uhr, Erwartung: 211T) und könnte damit starke Non Farm Payrolls Kennzahlen signalisieren. Zudem soll der ISM-Herstellungsbericht den Erwartungen nach auf eine anziehende Expansionsrate der US-Wirtschaft verweisen (16:00 Uhr).

Der Bruch der 1,115 Schwelle ließ Potenzial einer Bewegung auf 1,105 bis an das Mai-Tief um 1,0819 zu, doch die Rückeroberung der 1,115 könnte auf der Oberseite auf 1,127 abzielen, folgend 1,138.

EUR/USD: Griechenland im Zahlungsverzug - Verhandlungen setzen sich heute fort

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

Mi

Jul 1

09:55

EUR Markit/BME Germany Manufacturing PMI (JUN F)

51.9

51.9

10:00

EUR Markit Eurozone Manufacturing PMI (JUN F)

52.5

52.5

11:30

Eurozone Teleconference (Greece Proposals)

13:00

USD MBA Hypothekenanträge (JUN 26)

1.6%

14:15

USD ADP Veränderung der Beschäftigung (JUN)

218K

201K

16:00

USD ISM Herstellungsindex (JUN)

53.2

52.8

16:00

USD Bauausgaben (im Vergleich zum Vormonat) (MAY)

0.4%

2.2%

16:00

USD ISM gezahlte Preise (JUN)

51.0

49.5

COT-Artikel: Finanzinvestoren verstärkten Short-Engagement im EUR/USD

An der CME verstärkten Finanzinvestoren wieder ihre mehrheitliche Verkaufsposition wie der jüngste COT-Report aufzeigt. Mit einem Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufpositionen in Höhe von 99.306 Kontrakten setzen Banken, Vermögensverwalter und Fondsmehrheitlich auf EUR/USD-Schwäche. Um 9.949 stieg dieser Überhang im Vergleich zur Vorwoche.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Griechenland im Zahlungsverzug - Verhandlungen setzen sich heute fort