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EUR/USD: Zum Wochenbeginn richten sich alle Augen Richtung Brüssel - markantes Short-Covering am Terminmarkt

EUR/USD: Zum Wochenbeginn richten sich alle Augen Richtung Brüssel - markantes Short-Covering am Terminmarkt

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Hoffnungen auf Fortschritte in den Schuldgesprächen Griechenlands zündete das Telefongespräch zwischen der griechischen Regierungsspitze Tsipras mit Merkel Angela und Francois Hollande. Damit sind die Erwartungen auf eine Einigung in Brüssel wieder ausgeprägter, doch ob die neuen Reformvorschläge aus Griechenland heute als ausreichend bewertet werden bleibt abzuwarten. Heute steht zudem das Verbrauchervertrauen im Juni in der Eurozone auf der Agenda, zeitgleich mit den US-Immobiliendaten den Verkäufen vorhandener Immobilien (16:00 Uhr).

Vorläufige Einkaufsmanagerindizes aus der Eurozone leiten die Datenflut am Dienstag ein (9:30 Uhr - 10:00 Uhr). Die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes werden Rückschlüsse auf das Wirtschaftswachstum im Juni ermöglichen. Hohe Aufmerksamkeit wird zudem die Veröffentlichung der eingegangenen Aufträge der langlebigen Gebrauchsgüter in den USA erhalten (14:30 Uhr). Um 0,6% sollen die Aufträge im Mai laut den Erwartungen weiter geschrumpft sein. Im April fielen sie bereits um 0,5% zurück. Um 15:45 Uhr gilt dann auch in den USA der Blick einem Einkaufsmanagerindex und zwar dem vorläufigen Markit Index für das verarbeitende Gewerbe für Juni. Auch die folgenden Verkäufe neuer Immobilien in den USA werden tiefer erwartet. Im Mai sollen sie um 0,9% gefallen sein (nach +6,8% im April).

Am Mittwoch wird der ifo-Geschäftsklimaindex für die deutsche Wirtschaft auf die anziehenden Sorgen um die Griechenland-Schuldengespräche, den stärkeren Euro und die wochenlang anhaltende Korrektur im DAX verweisen können (10:00 Uhr). Die um 14:30 Uhr dann gebotene Bekanntgabe des US-Wirtschaftswachstums wird nur im Falle einer Revision der zweiten Schätzung als Impulsgeber fungieren. Die letzte Schätzung offenbarte, die US-Wirtschaft ist im ersten Quartal um 0,7% im Vergleich zum Vorquartal (annualisiert) geschrumpft.

Am Donnerstag veröffentlicht Deutschlands größtes Marktforschungsinstitut seine Studie zum Verbrauchervertrauen im Juli. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA (14:30 Uhr) sowie der Einkaufsmanagerindex der US-Dienstleistungen (15:45 Uhr) werden ebenfalls Beachtung erhalten. Am Freitag wird das University of Michigan Verbrauchervertrauen publik.

EUR/USD: Zum Wochenbeginn richten sich alle Augen Richtung Brüssel - markantes Short-Covering am Terminmarkt

Trotz der Griechenland-Sorgen in vergangenen Wochen stießen institutionelle Spekulanten ihre Verkaufspositionen weiter ab. Die Netto-Short-Position schmälerte sich weiter und fiel zurück auf zuletzt im Juni 2014 verbuchten Wert. Diese Marktteilnehmer sind mit einem Überhang von 89.357 Kontrakten (Netto-Größe) mehrheitlich Short positioniert. Ihre Wette auf eine EUR/USD-Schwäche beträgt damit nur noch rund 12,7 Mrd. USD. Die Netto-Positionierung stieg im Vergleich zur Vorwoche um 48.617 Kontrakte, im 4-Wochenvergleich stieg der Wert um 78.982 Kontrakte.

EUR/USD: Zum Wochenbeginn richten sich alle Augen Richtung Brüssel - markantes Short-Covering am Terminmarkt

Oberhalb des Kurs des Juni-Hochs um 1,143 folgt auf der Oberseite der Mai-Widerstand um 1,1466 und darauf das Feb.-Hoch um 1,153. Ein erneutes Kippen unter 1,127 könnte vorerst auf 1,105 abzielen.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Zum Wochenbeginn richten sich alle Augen Richtung Brüssel - markantes Short-Covering am Terminmarkt

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