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EUR/USD:  Der Dollar meldet sich zurück

EUR/USD: Der Dollar meldet sich zurück

2015-05-27 07:33:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Positives kam heute von einem deutschen Konjunkturbarometer. Das Verbrauchervertrauen der Deutschen zog an. Für Juni prognostiziert der Gesamtindikator der GfK-Konsumklimastudie 10,2 Punkte nach 10,1 Zählern im Mai. Im deutschen Konjunkturbarometer ist ein Rückschritt erwartet worden.

EUR/USD:  Der Dollar meldet sich zurück

Während die Konjunkturerwartungen und die Anschaffungsneigung der Konsumenten weiter anstiegen, fielen die Einkommenserwartungen moderat zurück. Im Vormonat erreichten die Einkommenserwartungen noch den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Überraschend zeigt sich die Zuversicht der Verbraucher in eine weiter erstarkende Konjunktur und in eine nur kurzweilige Winterdelle. Die Sorgen um Griechenland scheinen weiterhin die Einschätzungen der Konsumenten nicht stark negativ zu beeinflussen.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Aktuell

Prognose

Vorherig

Mi

Mai 27

08:00

EUR Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (JUN)

Mittel

10.2

10.0

10.1

13:00

USD MBA Hypothekenanträge (MAY 22)

Mittel

-1.5%

Gestrige Analyse: Risiko eines anhaltenden Short-Coverings spekulativer Kräfte lässt nach

Seit vier aufeinanderfolgenden Wochen treten Finanzinvestoren von Ihrer Verkaufsposition im EUR/USD an der CME wieder verstärkt zurück. Vom Rekordhoch der spekulativen Verkaufsposition Ende März fiel die Anzahl an Wetten auf einen fallenden EUR/USD-Kurs seitdem deutlich zurück. Der Überhang der Short-Positionen gegenüber Long-Positionen betrug Ende März noch knapp über 226.000 Kontrakte. Die letzten COT-Kennzahlen zeigen einen Überhang rund 168.000 Kontrakten auf – damit setzten spekulative Marktakteure noch mit 23,1 Mrd. USD gegen den Euro. Die Stimmung bleibt also damit negativ für den Euro eingerastet.

Mit einem EUR/USD-Kurs der sich unter wieder unter 1,1 neigt schwindet jedoch das Risiko eines anhaltendes Short-Coverings dieser Marktteilnehmer. Der Aufwärtsdruck im EUR/USD könnte damit deutlicher gebremst werden.

Griechenland-Sorgen und die Ergebnisse der spanischen Lokal- und Regionalwahlen lasteten gestern auf der Gemeinschaftswährung.

Ein besonderes Interesse werden die US-Wirtschaftswachstumszahlen am Freitag (14:30 Uhr) wohl nur genießen, wenn Revisionen erfolgten sollten. Die US-Wirtschaft soll im ersten Quartal nach der ersten Schätzung um nur magere 0,2% gewachsen sein. Auch eine positive Revision wird wohl nicht in der Lage sein die Winterdelle zu reparieren, doch könnte für den Dollar Auftrieb bedeuten.

Bruch aus der Erholungsbemühung

EUR/USD:  Der Dollar meldet sich zurück

Dem Bruch unter 1,1052 könnte ein weiterer Rückschritt bis um 1,076 folgen. Das Mehrjahrestief notiert bei 1,046 und könnte nach einem erneuten Rutsch unter die 1,065 und einem Bruch der 1,052 angelaufen werden.Sollte eine Erholungsbemühung über den Widerstand von 1,127 erfolgen, wäre ein Ziel auf der Oberseite die 1,1533, daraufhin folgt 1,168.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Aktuell

Prognose

Vorherig

Mi

Mai 27

08:00

EUR Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (JUN)

Mittel

10.2

10.0

10.1

13:00

USD MBA Hypothekenanträge (MAY 22)

Mittel

-1.5%

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD:  Der Dollar meldet sich zurück

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