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EUR/USD: Tiefe US-Inflation sollte Dollar belasten

EUR/USD: Tiefe US-Inflation sollte Dollar belasten

2015-05-22 07:05:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) An den Devisenmärkten gilt die Aufmerksamkeit heute der US-Inflation. Laut den Erwartungen soll die Teuerungsrate in den USA im April noch tiefer in den Negativbereich gefallen sein (von -0,1% auf -0,2%). Das Rätselraten um die erste Zinserhöhung der US-Notenbank wird noch länger anhalten, doch mit eine anhaltenden tiefen Inflation wird die Haltung der „dovishen“ US-Währungshüter untermauert. Mit fallenden Zinsfantasien könnte dann auch wieder der Dollar fallenden.

Erst diese Woche bremste das Sitzungsprotokoll der FOMC den Dollar aus. Die Mitschrift bot keine Hinweise für eine frühe Zinserhöhung (zum EUR/USD: Sitzungsprotokoll der FOMC bremst den Dollar).

Diese Tendenz zu weiteren Verzögerung der ersten Zinserhöhung wird durch eine tiefer rutschende Inflation verstärkt. Der Dollar steht damit heute erneut vor einem Test.

Deutsches Geschäftsklima getrübt erwartet

Für den ifo Geschäftsklimaindex, der heute um 10:00 Uhr ansteht, ergibt sich durch die schwache Q1-Expansionsrate in Deutschland, dem gestiegenen Euro und den jüngsten Turbulenzen am Anleihemarkt eine negative Indikation. Vom höchsten Stand seit 2014 soll die Stimmung der deutschen Unternehmer gefallen und der Aufschwung gebremst worden sein.

Der Klimaindex soll den Erwartungen nach auf 108,3 von 108,6 im Vormonat im Mai gefallen sein. Sowohl die konjunkturellen Aussichten sowie die Bewertung der gegenwärtigen Geschäftslage werden tiefer erwartet.

Auch geldpolitische Hinweise werden heute erhofft. Mario Draghi meldet sich um 10:00 Uhr aus der portugiesischen Kleinstadt Sintra. Auch die Fed-Chefin Janet Yellen hat heute wieder einen öffentlichen Auftritt, doch erst um 19:00 Uhr spricht sie in Providence.

Der EUR/USD-Kurs eroberte die 1,11 zurück, doch ein Kippen unter die 1,1052 könnte einen weiteren Rückschritt bis um 1,076 triggern. Das Mehrjahrestief notiert bei 1,046 und könnte nach einem erneuten Rutsch unter die 1,065 und einem Bruch der 1,052 angelaufen werden. Sollte eine Erholungsbemühung über den Widerstand von 1,127 erfolgen, wäre ein Ziel auf der Oberseite die 1,1533, daraufhin folgt 1,168.

Daily Chart

EUR/USD: Tiefe US-Inflation sollte Dollar belasten

Der EUR/USD-Kurs eroberte die 1,11 zurück, doch ein Kippen unter die 1,1052 könnte einen weiteren Rückschritt bis um 1,076 triggern. Das Mehrjahrestief notiert bei 1,046 und könnte nach einem erneuten Rutsch unter die 1,065 und einem Bruch der 1,052 angelaufen werden. Sollte eine Erholungsbemühung über den Widerstand von 1,127 erfolgen, wäre ein Ziel auf der Oberseite die 1,1533, daraufhin folgt 1,168.

Datum

Zeit

Ereignis

Prognose

Vorherig

FrMai 22

08:00

EUR Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (1Q F)

1.1%

1.1%

10:00

EUR ECB President Draghi Speaks in Sintra, Portugal

10:00

EUR Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (MAY)

108.3

108.6

10:00

EUR Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (MAY)

113.5

113.9

10:00

EUR Deutscher IFO-Index Erwartungen (MAY)

103.0

103.5

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vorjahr) (APR)

1.7%

1.8%

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (APR)

-0.2%

-0.1%

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vormonat) (APR)

0.2%

0.2%

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (APR)

0.1%

0.2%

14:30

USD Real Avg Weekly Earnings (YoY) (APR)

2.1%

19:00

USD Baker Hughes U.S. Rig Count (MAY 22)

888

19:00

USD Fed Chair Janet Yellen Speaks in Providence, R.I.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Tiefe US-Inflation sollte Dollar belasten

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