Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Die enttäuschendeExpansionsrate der US-Wirtschaft ließ die Marktteilnehmer diese Woche vom Dollar zurückschrecken. Der EUR/USD-Kurs legte kräftig zu und durchbrach wichtige Widerstände.

Ein weiteres Hinauszögern der Zinswende der Fed könnte die Korrektur im Dollar kräftiger gestalten.

Die US-Notenbank prognostiziert, die Wirtschaftsdelle sei nur vorübergehender Natur, doch konkrete Hinweise zum Zeitpunkt der ersten Zinserhöhung bot das FOMC-Statement am Mittwoch nicht. Auch ein nur temporäres Abkühlen in der Wirtschaftsleistung ist in der Lage die US-Notenbanker weiter zögern zu lassen. Der Dollar fiel wieder einmal mit den Zinsfantasien der Marktteilnehmer.

In den kommenden Wochen werden wichtige US-Konjunkturdaten dahingehend überprüft, ob sich ein Rebound in der Wirtschaftsleistung abzeichnet und im zweiten Quartal wieder Fahrt aufgenommen wird oder ob sich eben Warnzeichnen einer kräftigeren Delle etablieren. Solche Warnzeichen könnten den Dollar mit Leichtigkeit noch tiefer drängen und den EUR/USD-Kurs die Erholung erstrecken lassen.

Am Freitag, den 8. Mai, steht an den Märkten vor allem der monatliche BLS Arbeitsmarktbericht im Blick

Einen deutlichen Einbruch verzeichnete der US-Arbeitsmarkt zuletzt. Schon fast gewohnt waren wir, dass die Anzahl an neugeschaffenen Stellen oberhalb der 200T Schwelle ausfiel, doch im März rutschte die Kennzahl auf 126T und enttäuschte deutlich.

US Arbeitsmarktbericht - Non Farm Payrolls

Die Frage drängt sich auch hier auf, ziehen die neugeschaffenen Stellen wieder an? 190T lautet die Erwartung. Sollte der Arbeitsmarkt wieder erstarken, könnte dem Greenback wieder deutlicher Rückenwind ereilen.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Fr

Mai 8

14:30

USD Arbeitslosenquote (APR)

Hoch

5.4%

5.5%

14:30

USD Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (APR)

Hoch

190K

126K

Am Montag stellt das Sentix-Institut seinen Konjunkturindex (9:45 Uhr) vor. Die Wirtschaftsprognosen der Europäischen Kommission werden am Dienstag publik (11:00 Uhr). Höhere Aufmerksamkeit wird an diesem Tag der amerikanische ISM-Einkaufsmanagerindex erhalten (16:00 Uhr). Einen Vorgeschmack auf den Arbeitsmarktbericht bietet der ADP-Report am Mittwoch (14:15 Uhr). Zum Ende der Woche folen weitere Konjunkturdaten aus der Eurozone - deutsche Einkaufsmanagerindizes (Do., 9:30 – 10:10 Uhr) und die Industrieprodukten hierzulande (Fr., 8:00 Uhr).

Euro startet kräftigere Erholung

Der Euro erstreckt seine Erholungsbemühung und zog über den Widerstand der 1,105. Oberhalb könnte der Kurs die Bewegungbis zum Widerstand um 1,127 erstrecken, oberhalb eröffnet sich Potenzial bis 1,1533. Ein Kippen unter die 1,1052 könnte einen weiteren Rückschritt bis um 1,076 triggern. Das Mehrjahrestief notiert bei 1,046 und könnte dann nach einem erneuten Rutsch unter die 1,065 und einem Bruch der 1,052 angelaufen werden.

Euro: Auch die nächste Woche bietet Spannung - US-Arbeitsmarkt unter besonderer Beobachtung

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Euro: Auch die nächste Woche bietet Spannung - US-Arbeitsmarkt unter besonderer Beobachtung