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(DailyFX.de) Die kommende Woche könnte volatil ausfallen. Im Fokus der Märkte steht nächste Woche die Geldpolitik der US-Notenbank.Nachdem in den letzten Wochen die Zinsfantasien der Marktteilnehmer sich im Rückschritt befanden wird ein neues Signal von der Fed erwartet.

Die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal bot zuletzt einige Enttäuschungen. So fiel nicht nur am Arbeitsmarkt die Anzahl von neugeschaffenen Stellen deutlich zurück, auch die Umsätze des Einzelhandels und auch die Industrieproduktion konnten sich in die Reihe der Enttäuschungen einreihen.

Auch die Erwartung an die BIP-Expansionsrate im erste Quartal fällt nach 2,2% in Q4 2014 mit 1% für Q1 2015 gering aus (Mi. 14:30 Uhr).

Der Ton der FOMC könnte also „dovisher“ ausfallen (Mi. 20:00 Uhr). Der Offenmarktauschuss der US-Notenbank könnte die Zinswende weiter rhetorisch weiter in Ferne rücken lassen. Es sei denn, man rechnet nur mit kurzzeitigen Ausreißern und einem Rebound der US-Wirtschaft im zweiten Quartal.

Der letzte Zinsentscheid der US-Notenbank sorgte für Auftrieb im EUR/USD und schob den Kurs innerhalb von wenigen Stunden in der Spitze 4,3% höher. Die Erwartungen an ein frühes Schrauben der Fed schnellten zurück und ließen den Dollar kräftig korrigieren.

Im März zog die Stimmung der US-Verbraucher deutlich an. Das Verbrauchervertrauen des Conference Board soll auch im April angezogen sein (Dienstag 16:00 Uhr).

Zur Wochenmitte werden vorläufige Inflationsraten aus Deutschland und der Eurozone auch in Bezug auf die Haltung der EZB eine Rolle spielen. Ob der Deflationsdruck in Deutschland und in der Eurozone weiter zurücksetzte wird dann zeigen. Die Inflation zog im März auf +0,3%, doch in der Eurozone verharrte die jährliche Teuerung mit -0,1% im negativen Bereich. Am Donnerstagmorgen werden zudem deutsche Arbeitsmarktzahlen publik (09:55 Uhr).

EUR/USD Platz bis 1,105

Der Euro erstreckt seine Erholungsbemühung und testet den Widerstand der 1,09. Oberhalb ikönnte der Kurs die Bewegungbis zum Widerstand um 1,105/1,11, folgend 1,127 erstrecken.Das Mehrjahrestief notiert bei 1,046 und könnte nach einem erneuten Rutsch unter die 1,065 und einem Bruch der 1,052 angelaufen werden.

EUR/USD Wochenausblick: US-BIP und FOMC könnten das Marktgeschehen bestimmen

EUR/USD technischer Spielraum bis 1,105

Der Euro erstreckt seine Erholungsbemühung und testet den Widerstand der 1,09. Oberhalb könnte der Kurs die Bewegungbis zum Widerstand um 1,105/1,11, folgend 1,127 erstrecken.Das Mehrjahrestief notiert bei 1,046 und könnte nach einem erneuten Rutsch unter die 1,065 und einem Bruch der 1,052 angelaufen werden.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Di

Apr 28

16:00

USD Verbrauchervertrauen (APR)

Hoch

102.5

101.3

Mi

Apr 29

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (APR P)

Hoch

0.3%

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex, EU-harmonisiert (im Vergleich zum Vorjahr) (APR P)

Hoch

0.1%

14:30

USD Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (1Q A)

Hoch

1.0%

2.2%

14:30

USD Private Konsumausgaben (1Q A)

Hoch

1.7%

4.4%

14:30

USD BIP-Preisindex (1Q A)

Hoch

0.4%

0.1%

20:00

USD Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (APR 29)

Hoch

0.25%

0.25%

Do

Apr 30

09:55

EUR Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (APR)

Hoch

-15K

09:55

EUR Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (APR)

Hoch

6.4%

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung (im Vergleich zum Vorjahr) (APR)

Hoch

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (APR A)

Hoch

0.6%

14:30

USD Private Konsumausgaben - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR)

Hoch

1.4%

1.4%

Fr

Mai 1

16:00

USD ISM Herstellungsindex (APR)

Hoch

52

51.5

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD Wochenausblick: US-BIP und FOMC könnten das Marktgeschehen bestimmen