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EZB

(DailyFX.de) Die EZB bot gestern keine Überraschungen. An den Zinsen schraubten die Notenbanker der EZB nicht. Mario Draghi stellte in Aussicht, dass noch in 2015 die Inflation in der Eurozone wieder anziehen werden und auch in 2016 und 2017 mit einer steigenden Teuerung zu rechnen sei.Solange sich keine nachhaltige Verbesserung in der Inflationsrate zeigt, wird die EZB am Quantitative Easing festhalten. Zuletzt notierte die jährliche Inflation nach vorläufigen Schätzwerten noch im negativen Bereich bei -0,1%. Bis September 2016 sollen die Ankäufe von Staatsanleihen und weiteren Wertpapieren anhalten. Vorrausichtlich wird das Volumen der Liquiditätsspritzen der EZB somit 1,14 Billiarden Euro umfassen.

Heutige Agenda

Neben US-Immobilienkennzahlen, Baubeginnen und Baugenehmigungen im März, werden wieder einmal die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe publik. Letzte Woche fiel der Vier-Wochen-Durschnitt dieser Erstanträge auf den tiefsten Stand seit Juni 2000 und bot das Signal, der Rückschritt in den neugeschaffenen Stellen (US-Arbeitsmarktbericht vom 03.04.2015) im März könnte nur ein Ausreißer gewesen sein.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Do

Apr 16

10:00

EUR ECB Survey of Professional Forecasters

Mittel

14:30

USD Housing Starts (MoM) (MAR)

Mittel

15.9%

-17.0%

14:30

USD Building Permits (MoM) (MAR)

Mittel

-1.5%

4.0%

14:30

USD Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (APR 11)

Mittel

280K

281K

14:30

USD Fortlaufende Ansprüche (APR 4)

Mittel

2323K

2304K

16:00

USD Philadelphia Fed. (APR)

Mittel

6.0

5.0

Einen Rücksetzer verzeichnete die spekulative pessimistische Euro-Position an der CME. Vier Wochen zog die Verkaufsposition im EUR/USD unter Finanzinvestoren zuvor an. Doch spekulatives Kaufinteresse kam nicht auf. So fielen im Vergleich zur Vorwoche sowohl die Wetten auf einen steigenden (-5,43%) und fallenden EUR/USD Kurs (-5,06%) zurück.

Die Woche zuvor hievten institutionellen Spekulanten ihre Verkaufsposition im Euro FX auf ein Rekordhoch.

Der Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufpositionen lag zuletzt bei 215.258 Kontrakten (28,5 Mrd. USD).

EUR/USD zurück über 1,06

Oberhalb 1,076 könnte sich weiteres Erholungspotenzial bis zur 1,105/1,11 eröffnen, folgend 1,127. Der Druck bleibt übergeordnet präsent. Das Mehrjahrestief notiert bei 1,0458 und könnte nach einem erneuten Rutsch unter die 1,06 und einem Bruch der 1,052 angelaufen werden.

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: EZB bot keine Überraschungen

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