Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Keine herausstechenden Kursreaktionen stieß die EZB heute an. An den Zinsen schraubten die Euro-Währungshüter nicht und auch die Pressekonferenz bot den Märkten keine zündenden Impulse.

Zinsentscheid der EZB

Auf ihrer geldpolitischen Sitzung beschlossen die EZB-Notenbanker, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,05 %, 0,30 % bzw. -0,20 % zu belassen.

Pressekonferenz

Mario Draghi untermauerte in der Pressekonferenz das „Quantitative Easing“ der EZB werde solange eine Rolle spielen, bis sich eine nachhaltige Verbesserung in der Inflationsrate in Richtung der Zielinflation der EZB zeige. Im März stieg laut den vorläufigen Schätzwerten die jährliche Teuerungsrate auf -0,1%, doch bis zum Ziel von 2% ist es noch ein langer Weg.

Erst in 2015 werde laut den Prognosen der EZB die Inflation wieder anziehen und in 2016 sowie in 2017 weiter steigen. Gerade auf die Inflationsrisiken richtet sich die Aufmerksamkeit der EZB.

Euro: EZB hält an akkommodierender Geldpolitik fest

Noch bis September 2016 wird das Ankaufprogramm der EZB voraussichtlich noch laufen. Die Größenordnung des außergewöhnlichen Kaufprogramms von Staatsanleihen und anderer Wertpapiere lag im März bei 60 Mrd. Euro. Bis September 2016 sollen die Käufe anhalten. Vorrausichtlich wird das Volumen der Liquiditätsspritze der EZB somit 1,14 Billiarden Euro umfassen. Seit Ende des letzten Jahres kräftigt sich die Wirtschaft in der Eurozone. Die Erholung würde sich graduell erweitern, die konjunkturellen Abwärtsrisiken bleiben nichtsdestotrotz groß.

EUR/USD zurück über 1,06

Oberhalb 1,076 könnte sich weiteres Erholungspotenzial bis zur 1,105/1,11 eröffnen, folgend 1,127. Der Druck bleibt übergeordnet präsent. Das Mehrjahrestief notiert bei 1,0458 und könnte nach einem erneuten Rutsch unter die 1,06 und einem Bruch der 1,052 angelaufen werden.

Euro: EZB hält an akkommodierender Geldpolitik fest

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Euro: EZB hält an akkommodierender Geldpolitik fest