Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Das Sitzungsprotokoll der letzten Zinssitzung der US-Notenbank (17. – 18. März) erwies sich nicht als weitere Last für den Greenback. Zwar boten die „Minutes“ einige Sätze, die klar den Abstand zu einem zeitnahen Zinsschritt der US-Notenbank untermauerten, doch eben auch, dass die Zinsfalken nicht komplett verstummten.

So zeigten sich die Notenbanker uneinig, ob im Juni ein angemessener Zeitpunkt für die erste Zinserhöhung sei. Diese Uneinigkeit wird offensichtlicher, wenn man sich vor Augen führt, dass einige Mitglieder den ersten „Rate Hike“ erst in 2016 bevorzugen würden.

Der zuletzt kräftig erstarkte Dollar würde laut der Fed-Mitglieder die Exporte und das Wirtschaftswachstum dämpfen. Die Fed senkte ihre US-Wirtschaftswachstumsprognosen im März für das Jahr 2015 von 2,6 bis 3,0% auf 2,3 bis 2,7% und für 2017 von 2,3 bis 2,6% auf 2,0 bis 2,4%. Zudem wiederholten die US-Währungshüterpotenzielle internationalen Risiken (Konjunktur in China,schuldengeplagte Griechenland) seien weiterhin präsent.

Die deutsche Industrieproduktion enttäuschte heute früh. Die deutschen Exporte legten im Februar stärker als erwartet zu (Handelsbilanzüberschuss von 19,2 Mrd.). Die restliche Agenda ist dünn besiedelt. In den USA werden um 14:30 Uhr die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und fortlaufende Ansprüche publik.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Aktuell

Prognose

Vorherig

Do

Apr 9

08:00

EUR Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt, arbeitstäglich bereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (FEB)

Mittel

-0,3%

0,6%

0,9%

08:00

EUR Deutsche Handelsbilanz (Euro) (FEB)

Mittel

19,2 Mrd.

19,0 Mrd.

15,9 Mrd.

14:30

USD Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (APR 4)

Mittel

283K

268K

14:30

USD Fortlaufende Ansprüche (MAR 28)

Mittel

2350K

2325K

Unterhalb der 1,076 richtet sich der Fokus auf das Mehrjahrestief. Das 13-Jahrestief liegt auf 1,0457. Oberhalb der 1,105 wäre erstes Erholungspotenzial bis zur 1,11, folgend 1,127 vorstellbar.

EUR/USD: US-Notenbanker uneinig, ob Juni ein angemessener Zeitpunkt für  erste Zinserhöhung sei

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: US-Notenbanker uneinig, ob Juni ein angemessener Zeitpunkt für  erste Zinserhöhung sei