Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Geringfügig unter den vorangegangenen Schätzwerten wurden gestern die Einkaufsmanagerindizes der Eurozone herausgegeben (Dienstleistungssektor und Composite) und auch das Sentix-Anlegervertrauen enttäuschte.

Die EZB erreichte im März ihr Ziel. Die Größenordnung des außergewöhnlichen Kaufprogramms von Staatsanleihen und anderer Wertpapiere lag im März bei 60 Mrd. Euro. Bis September 2016 sollen die Käufe anhalten. Vorrausichtlich wird das Volumen der Liquiditätsspritze der EZB somit 1,14 Billiarden Euro umfassen. Die EZB stemmt sich gegen die Konjunkturflaute und gegen die schwache Inflation in der Eurozone.

Die expansive Geldpolitik der EZB ist einer der Gründe, warum die Haltung spekulativer Marktteilnehmer im EUR/USD so ausgeprägt pessimistisch ausfällt. Im gestrigen Artikel Mit 31,13 Mrd. USD gegen den Euro – spekulative Verkaufsposition war noch nie größer“ griff ich den einseitigen Überhang von Verkaufspositionen zu Kaufpositionen von 226.560 Kontrakten auf.

Die Anzahl deutscher Auftragseingänge enttäuschte heute früh. Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland (Baugewerbe und Einzelhandel) sowie der Eurozone (Einzelhandel) folgen. Um 11:00 Uhr richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Umsätze des Einzelhandels in der Eurozone (Erwartung: +2,8% im Feb.). Am Abend rückt die amerikanische Geldpolitik in den Mittelpunkt. Das Sitzungsprotokoll der letzten geldpolitischen Lagebeurteilung der Fed könnte die Zinsfantasien der Marktteilnehmer drücken und den Dollar damit schwächen, sollten Hinweise zu finden sein, die eher für eine späte Zinswende sprechen.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Aktuell

Prognose

Vorherig

Mi

Apr 8

08:00

EUR Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (FEB)

Mittel

-1.3%

0.5%

-0.3%

09:30

EUR Markit Germany Construction PMI (MAR)

Mittel

53.1

10:10

EUR Markit Germany Retail PMI (MAR)

Mittel

51.5

10:10

EUR Markit Eurozone Retail PMI (MAR)

Mittel

46.4

11:00

EUR Einzelhandelsumsätze in der Eurozone (im Vergleich zum Vorjahr) (FEB)

Mittel

2.8%

3.7%

13:00

USD MBA Hypothekenanträge (APR 3)

Mittel

4.6%

20:00

USD U.S. Fed Releases Minutes from March 17-18 FOMC Meeting

Hoch

Unterhalb der 1,076 richtet sich der Fokus auf das Mehrjahrestief. Das 13-Jahrestief liegt auf 1,0457. Oberhalb der 1,105 wäre erstes Erholungspotenzial bis zur 1,11, folgend 1,127 vorstellbar.

EUR/USD: EZB stemmt sich gegen Konjunkturflaute und gegen die schwache Inflation in der Eurozone

Diskutieren Sie das Kursgeschehen im EUR/USD Talk.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: EZB stemmt sich gegen Konjunkturflaute und gegen die schwache Inflation in der Eurozone