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EUR/USD Wochenausblick: Deflationsdruck in der Eurozone soll zugenommen haben, US-Arbeitsmarkt im Fokus

EUR/USD Wochenausblick: Deflationsdruck in der Eurozone soll zugenommen haben, US-Arbeitsmarkt im Fokus

2015-03-27 12:55:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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EURUSD

(DailyFX.de) Neben Inflationsraten der Mitgliedstaaten der Eurozone wird der US-Arbeitsmarktbericht kommende Woche wieder eine hohe Beachtung erhalten. Die Zahlen zum Arbeitsmarkt könnten für frischen Wind in den Zinsfantasien der Marktteilnehmer sorgen. Die US-Arbeitslosenquote fiel erst im Februar auf ein 6-Jahrestief.

Doch trotz des tiefsten Werts seit Mai 2008 steht die US-Notenbank zumindest noch nicht unmittelbar vor der Zinswende. Eine herabgesetzte Inflationserwartung und schwächere Wirtschaftswachstumsprognosen lassen die US-Notenbank noch zögern.

Zumindest im Februar schwächte sich der Deflationsdruck gegenüber Januar in den USA leicht ab.

Das BIP-Wachstum im vierten Quartal wurde heute mit +2,2% bestätigt. Die heute veröffentlichte dritte Schätzung zur Wirtschaftsleistung bot damit keine Revision und erwies sich nicht als deutlicher Impulsgeber.

Ein weiter kräftiger Stellenzuwachs (Erwartung: +250T) am Karfreitag könnte in der aktuellen Korrekturphase dem Greenback wieder zur Stärke verhelfen. Die Arbeitslosenquote wird unverändert bei 5,5% erwartet.

EUR/USD Wochenausblick: Deflationsdruck in der Eurozone soll zugenommen haben, US-Arbeitsmarkt im Fokus

Zu Beginn der Woche gilt der Blick der deutschen Inflation, die mit +0,09% Februar nach -0,4% im Januar wieder positiv ausfiel. Dienstagfrüh (9:55 Uhr) wird der deutsche Arbeitsmarktbericht publik. Die Arbeitslosenquote soll im März auf 6,4% von 6,5% im Vormonat gefallen sein.

Dass der Deflationsdruck in der Eurozone im März zunahm, könnten die vorläufigen Zahlen am Dienstag aufzeigen (Erwartung -0,4% nach -0,3% im Februar). Die EZB startete zwar im März damit mehr Geld in die Märkte pumpen und damit gegen eine Deflation vorzubeugen, doch so kurz nach dem Start kann hier noch keine Entlastung erwartet werden.

Der Bruch der Erholungsbewegung im EUR/USD deutet sich an und der Fokus könnte unterhalb der 1,076 sich schnell wieder Richtung des Mehrjahrestiefs richten. Das 13-Jahrestief liegt auf 1,0457. Oberhalb der 1,105 wäre erstes Erholungspotenzial bis zur 1,11, folgend 1,127 vorstellbar.

EUR/USD Wochenausblick: Deflationsdruck in der Eurozone soll zugenommen haben, US-Arbeitsmarkt im Fokus

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Mo

Mär 30

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR P)

Hoch

0.1%

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex, EU-harmonisiert (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR P)

Hoch

-0.1%

14:30

USD Private Konsumausgaben - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (FEB)

Hoch

1.3%

Di

Mär 31

09:55

EUR Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (MAR)

Hoch

-10K

-20K

09:55

EUR Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (MAR)

Hoch

6.4%

6.5%

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR)

Hoch

-0.4%

-0.3%

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR A)

Hoch

0.7%

0.7%

16:00

USD Verbrauchervertrauen (MAR)

Hoch

96.3

96.4

Mi

Apr 1

16:00

USD ISM Herstellungsindex (MAR)

Hoch

52.5

52.9

Fr

Apr 3

14:30

USD Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (MAR)

Hoch

250K

295K

14:30

USD Arbeitslosenquote (MAR)

Hoch

5.5%

5.5%

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Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD Wochenausblick: Deflationsdruck in der Eurozone soll zugenommen haben, US-Arbeitsmarkt im Fokus

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