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EUR/USD:  Impulsgeber voraus - Signalisiert die Fed eine baldige Zinswende?

EUR/USD: Impulsgeber voraus - Signalisiert die Fed eine baldige Zinswende?

Niall Delventhal, Marktanalyst
EURUSD

(DailyFX.de) Die in dieser Woche gestartete Erholungsbemühung könnte sich im EUR/USD auflösen, sollten die Zinsfantasien der Marktteilnehmer durch die US-Notenbank heute Rückenwind erhalten. Dem Zinsentscheid, der voraussichtlich eine Beibehaltung des Niedrigzinsniveaus bieten wird, folgt heute wieder eine Pressekonferenz mit der Fed-Chefin. Neben näheren Angaben zum Entscheid werden Marktteilnehmer auf Hinweise zum Startzeitpunkt des Leitzinsanhebungszyklus hoffen.

Als ein ausreichender Hinweis könnte ein Streichen der Worte „die Fed könne sich geduldig zeigen“ aufgenommen werden. Sofern keine weiteren Details zum möglichen Zeitpunkt folgen, wäre dann wohl die eingeleitete Zinswende nach der geldpolitischen Lagebeurteilung bereits im Juli möglich.

Den letzten Leitzinsanhebungszyklus leitete die US-Notenbank im Juni 2004 ein. Die Arbeitslosenquote notierte zu diesem Zeitpunkt bei 5,6% und damit über dem aktuellen Wert von 5,5%. Im Feb. 1994 leitete die Notenbank die Zinswende bei einer Arbeitslosenquote gar von 6,6% ein.

Seit dem letzten Meeting der FOMC sendete der Arbeitsmarkt weitere positive Zeichen, die Arbeitslosenquote fiel weiter zurück und die Stundenlöhne stiegen.

Doch aufgrund des Doppelmandats der Fed sollte zudem auch die Inflation betrachtet werden. Hier entfernt man sich vom Ziel der 2% Marke. Zudem könnte die US-Notenbank heute ihre Inflationsprognosen senken. Der zuletzt kräftig angezogene Dollar könnte neben den Exporten, auf der Wirtschaftsleistung des Landes lasten sowie die Inflation dämpfen. Auch die Verkäufe des US-Einzelhandels enttäuschten zuletzt und lassen Anpassungen in den Wirtschaftswachstumsprognosen erwarten.

Sentimentartikel von Montag: EUR/USD: Finanzinvestoren bauen Verkaufsposition wieder aus

Vier aufeinanderfolgende Wochen hielt der Abbau von spekulativen Verkaufspositionen im Euro FX, doch die letzten die COT-Daten zeigen den Bruch dieser Serie auf. Die Netto-Position der Non Commercials (Banken, Fonds und Vermögensverwalter) fiel um 8.684 Kontrakte (1,14 Mrd. USD) und weist nun auf einen Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufpositionen von 181.073 Kontrakten – das entspricht „Wetten“ auf einen fallenden Euro in einer Größenordnung von 23,74 Mrd. USD.

EUR/USD:  Impulsgeber voraus - Signalisiert die Fed eine baldige Zinswende?

Erholungsbemühung gestartet

Auf der Oberseite im EUR/USD wäre mit einem Bruch der 1,066 vorerst Potenzial bis zum Widerstand um 1,076. Auf der Unterseite bleibt das März-Tief von 1,05 aus 2003 im Fokus. Das neue 12-Jahrestief liegt bei 1,0457. Unterhalb wäre ein weiterer Rückschritt Richtung 1,033 denkbar.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD:  Impulsgeber voraus - Signalisiert die Fed eine baldige Zinswende?

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