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EUR/USD: alle Augen auf unspektakulär anmutenden Stundenlöhnen für Februar

EUR/USD: alle Augen auf unspektakulär anmutenden Stundenlöhnen für Februar

2015-02-27 14:05:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) – Donnerstag, der 26.02. hat ein klares Statement seitens der Marktes für den EUR/USD abgegeben, worauf in der kommenden Woche der Fokus liegen wird.

Zwar ist der Wirtschaftsdatenkalender prall gefüllt, besonders seitens des US-Arbeitsmarktes:

EUR/USD: alle Augen auf unspektakulär anmutenden Stundenlöhnen für Februar

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Doch selbst die Veröffentlichung der neu-geschaffenen US-Stellen ex-Agrar werden wohl kaum größere Beachtung finden.

Eher wird der Fokus der Marktteilnehmer auf der zeitgleich zu veröffentlichenden Entwicklung der nominalen, durchschnittlichen (Stunden-)Lohnentwicklung für den Monat Februar wandern. Jenen Komponente, die am Donnerstag seitens der BLS real für den Monat Januar veröffentlicht wurde und angezeigt hat, dass diese auf den höchsten Stand seit 2008 gestiegen ist und den Greenback beflügelt bzw. den EUR/USD auf Talfahrt geschickt hat:

EUR/USD: alle Augen auf unspektakulär anmutenden Stundenlöhnen für Februar

Quelle: DailyFX Wirtschaftsdatenkalender

Was nämlich interessanterweise aus dem Fokus der Marktteilnehmer der letzten Monate verschwunden ist, ist die Qualität der neu-geschaffenen Stellen ex-Agrar (unter anderem bereits thematisiert im Mai 2014: http://bit.ly/1hkaH6I), die nun beginnt sich zu verbessern. Infolgedessen ist der Aufschwung der US-Konjunktur als robuster und ein Zinserhöhungszyklus seitens der FED als wahrscheinlicher zu sehen.

In meinen Augen ist demnach die Wahrscheinlichkeit einer ausgeprägteren Korrkturbewegung des EUR/USD zurück über die 1,14er Marke bis in den Bereich um 1,1650, ausgedehnter bis in die Gefilde um 1,1850 zurückgegangen.

Stattdessen sehe ich im Bereich um 1,1260 / 1280 einen interessanten Short-Trigger ausgehend von welchem erneute Attacken auf die 1,11er Region (2015er Jahrestief) erwartet werden dürfen. Beschleunigt würden solche Attacke durch über der Erwartung liegende Zahlen vom US-Arbeitsmarkt, eben besonders durch über der Erwarung liegende Zahlen zu den durchschnittlichen Stundenlöhnen.

Enttäuschen diese hingegen, steigt die Chance für einen Doppel-Boden um 1,1100 und infolge einsetzender Auflösungen von Sentiment-Extreme im US-Dollar und Euro (Details u.a. unter http://bit.ly/17Deldw) wäre mit mit einer Rücklauf und einer Stabilisierung über der 1,14er Marke zu rechnen:

EUR/USD Stundenchart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

EUR/USD: alle Augen auf unspektakulär anmutenden Stundenlöhnen für Februar

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