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Pfund erhält vom Arbeitsmarkt und geldpolitischer Mitschrift Rückenwind

Pfund erhält vom Arbeitsmarkt und geldpolitischer Mitschrift Rückenwind

2015-02-18 12:34:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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Pfund

(DailyFX.de) Der letzte Woche erschienene Inflation Report der Bank of England stemmte bereits Wetten auf eine Zinserhöhung und auch der heute veröffentlichte Mitschrift der letzten geldpolitischen Sitzung schob die Erwartungen und damit auch das Pfund (GBP/USD +0,53%) weiter an.

Zwar entschieden sich Anfang des Monats (05.02.2015) alle Monetary Policy Committee Mitglieder dafür, den Leitzins auf dem Rekordtief von 0,5% zu belassen, doch es zeichnet sich eben verstärkt frischer Wind ab.

Um die Konjunktur des Landes zu stützen, notiert der Leitzins der Bank of England nun bereits seit März 2009 auf dem historischen Tief von 0,5%.

Das Pfund durchlebt seit Monaten einen Abwärtstrend, zusammen mit der Verschlechterung verschiedener Maßstäbe des einkalkulierten Zinsausblicks. Gerade die tiefer sackende Inflation erwies sich hier als Treiber. Daher ist nicht verwunderlich, dass die Währung ungleichmäßig sensibel auf dieÜberraschungen einer restriktiver ausgerichteten Notenbank reagiert.

Doch die fallende Inflationsrate soll sich nach den Einschätzungen der Bank of England Währungshüter nur als kurzfristig erweisen. Die jährliche Teuerungsrate fiel im Januar auf +0,3% und entfernte sich damit deutlich Zielmarke der Notenbank von knapp zwei Prozent.

Doch auch die „Minutes“ verwiesen darauf, dass gar ein schärferer Anstieg in der Teuerungsrate zu erwarten sei, sobald der Effekt der stark gefallenen Energiepreise sich auflöst. Zwar sah ein Mitglied es als wahrscheinlicher an, dass expansive Schritte zum Zuge kämen als restriktive, doch zwei MPC Mitglieder hielten fest, noch in 2015 werde eine Leitzinserhöhung angebracht sei.

Die jüngsten, guten Daten des britischen Arbeitsmarktes untermauerten diese Einschätzung. Die heutigen Zahlen zur Beschäftigungsentwicklung konnten überzeugen. Auch die Anträge auf Arbeitslosenhilfe fielen stärker als erwartet zurück. Zudem fiel den letzten drei Monaten in 2014 die Arbeitslosenquote auf 5,7% und damit auf ein 6-Jahrestief. Die Bank of England hob letzte Woche ihre Wachstumsprognosen für 2015 auf 2,9 Prozent und für 2017 auf 2,7 Prozent an.

Am Terminmarkt kurbeln Finanzinvestoren bereits seit drei Wochen ihre Wetten auf ein weiter fallendes Pfund zurück. Den Chart zum mehrheitlichen aber rückläufigen Short-Engagement finden Sie hier.

Pfund erhält vom Arbeitsmarkt und geldpolitischer Mitschrift Rückenwind

Weiteres Potenzial ist im GBP/USD auf der Oberseite ist gegeben bis 1,554 - folgend 1,578. Im Falle eines anhaltenden Drucks und eines Bruchs der 1,495 wäre ein Test des Jahrestiefs aus 2013 von 1,481 zu erwarten.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Pfund erhält vom Arbeitsmarkt und geldpolitischer Mitschrift Rückenwind

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