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EUR/USD: Geplatzter Eurogruppen-Deal sorgt für Nervosität

EUR/USD: Geplatzter Eurogruppen-Deal sorgt für Nervosität

2015-02-17 08:33:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Vor dem gestrigen Eurogruppen-Treffen zeigte sich der spanische Wirtschaftsminister gestern Mittag noch zuversichtlich. Laut Luis de Guindos sei ein Euro-Ausstieg Griechenlands nicht auf dem Tisch und ein Deal zu erwarten. Doch diese Hoffnungen lösten sich schnell auf. Keine drei Stunden dauerte die Sitzung der Eurogruppe. Griechenland bezeichnete die Forderungen der Kreditgeberländer als inakzeptabel. Die Commerzbank sieht die Wahrscheinlichkeit eines Grexits nun bei 50 Prozent. Der EUR/USD-Kursverlauf fiel infolge der durch den geplatzten Deal aufgekommenen Nervosität unter 1,14.

ZEW-Konjunkturerwartungen werden gesteigert erwartet

Ein weiterer Zugewinn sollen laut den Prognosen die ZEW Konjunkturerwartungen für Deutschland im Februar verzeichnet haben und das trotz dem politischen Umbruch in Griechenland und den geopolitischen Risiken. Auch die Erwartungen an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone sollen sich analog zu den Konjunkturerwartungen für Deutschland verbessert haben.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Di

Feb 17

11:00

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (FEB)

Mittel

30.0

22.4

11:00

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (FEB)

Hoch

55.0

48.4

11:00

EUR ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Eurozone (FEB)

Mittel

45.2

16:00

USD NAHB Immobilienmarktindex (FEB)

Mittel

58

57

22:00

USD Langfristige TIC Flows, netto (DEC)

Mittel

$33.5B

Gestriger COT-Artikel: EUR/USD: Verkaufsposition unter Finanzinvestoren leicht gelockert

Das erste Mal in diesem Jahr lässt sich den COT-Daten eine Lockerung der Verkaufsposition der Finanzinvestoren entnehmen. Zuvor steigerte diese Gruppe gar ganze sieben Wochen in Folge ihre Verkaufskontrakte im Euro FX an der CME.Die Serie brach, doch als Stimmungsumschwung kann dies noch nicht gewertet werden. Die Position bleibt nahe der Extremwerte von Mitte 2012. Zum Artikel

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Auf der Oberseite im EUR/USD wäre mit einem Bruch der 1,153/1,154 Platz bis zum Widerstand um 1,168. Der übergeordnete Druck auf den Kurs sollte keineswegs außer Acht gelassen werden und der Verlauf der Schuldengespräche mit Griechenland könnte für weiteren Druck sorgen. Sollte der Kurs unter die 1,127 fallen wäre der Fokus wieder Richtung des 11-Jahrestiefs (1,1097) zu richten.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

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