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EUR/USD oszilliert um 1,13

EUR/USD oszilliert um 1,13

2015-02-10 08:33:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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(DailyFX.de) Gestern stellte das Sentix-Institut seinen Konjunkturindex vor. Die Sechs-Monats-Erwartungen für die Eurozone zog auf den höchsten Stand seit Februar 2006 und damit auf ein 9-Jahres-Hoch. Der Gesamtindex für Eurozone stieg kräftig von 0,9 auf 12,4 Punkte. Für Deutschland erreicht der Gesamtindex sogar ein Allzeithoch. Die Gründe für die anziehenden Erwartungen lassen sich im schwachen Euro, im niedrigen Ölpreis und der Verkündung des geldpolitischen Lockerung der EZB finden. Zuvor zeigten Exportzahlen Deutschlands auf, dass in 2014 die Exporte so hoch lagen wie nie zuvor.

Im weiteren Tagesverlauf hielten einige US-Notenbanker Reden. Unter Ihnen ein US-Währungshüter, der zuelezt verstärkt als Befürworter eines zunehmend restriktiven Kurses der FOMC auftrat. Jerome Powell, der Notenbank-Gouverneur der Fed, lobte die am Freitag veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten, doch nach Ansicht des früheren Investmentbankers sei die Inflation zu gering. Er wolle sicher gehen, dass die Teuerungsrate sich auf dem Weg Richtung der Zielmarke von 2% Prozent befindet.

Richard Fisher, Präsident der Federal Reserve Bank of Dallas, zeigte sich zuversichtlich, dass eine Beibehaltung des positiven Trends am Arbeitsmarkt zu einem Lohnanstieg führen würde.

Doch wirklich als „hawkish“ trat Charles Irving Plosser auf. Der Präsident der Federal Reserve Bank von Philadelphia sieht aktuell keine Deflationsgefahr. Die Fed solle seiner Ansicht nach von der Krisen-Politik zurücktreten und auch die Konjunkturschwäche der Eurozone solle nur geringfügige Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben. Die Konjunkturdaten aus den USA würden suggerieren, die Notenbank sollte zeitnahden Leitzins anhehen.

Der Kursverlauf zeigte sich bisher seit Wochenbeginn ruhig. Ausschließlich ein Oszillieren um die runde 1,13 bot der gestrige Tag und auch in der Nacht konsolidierte der Kurs nur oberhalb des Levels. Der heutige Tag bietet lediglich ein nennenswerten Datensatz – um 16:00 Uhr werden Zahlen zu den US- Großhandelsvorte erwartet.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Di

Feb 10

16:00

USD Großhandelsvorte (DEC)

Mittel

0.2%

0.8%

Gestriger Sentimentartikel: EUR/USD: Verkaufsposition unter Finanzinvestoren zieht weiter an

Die siebte Woche in Folge steigerten Finanzinvestoren nun bereits ihre Verkaufsposition im EUR/USD an der CME. Die Reaktion auf den am Freitag veröffentlichten US-Arbeitsmarktbericht lässt sich aufgrund der verzögerten Veröffentlichung noch nicht aufgreifen, doch es bleibt offensichtlich, auf eine größere Erholungsbewegung wird noch nicht gesetzt. Mit dem erneut verstärkten Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufpositionen fiel die Netto-Position auf den tiefsten Stand seit dem 5. Juni 2012.

Quartalswachstum der Eurozone im Fokus – weitere Euroschwäche voraus?

Während weiterhin der Fokurs auf Griechenland gerichtet sein wird, könnten zum Ende der Woche die Enttäuschungen über ein schwaches Wirtschaftswachstum in der Eurozone wieder überwiegen. Gerade die Wirtschaftsleistungen Deutschlands (Fr. 8:00 Uhr) und der Eurozone (11:00 Uhr) werden hohe Aufmerksamkeit erhalten.

Bruch Erholungsbewegung deutet auf weitere Schwäche

Durch den korrektiven Modus im US-Dollar hatte dem Euro eine kurzfristige Erholungschance, doch der US-Arbeitsmarktbericht bot dem Dollar wieder Rückenwind. Markteilnehmer können aktuell an dem Ausblick einer baldigen Zinswende in den USA vorerst noch festhalten. Ein Bruch der 1,13 würde signalisieren, der übergeordnete Abwärtstrend meldet sich zurück. Unterhalb wäre mit einem Test des 11-Jahrestiefs zu rechnen (1,1097). Auf der Oberseite wäre mit einem Bruch der 1,153/1,154 Platz bis zum Widerstand um 1,168.

EUR/USD oszilliert um 1,13

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD oszilliert um 1,13

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