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Euro tanzt auf der Stelle zum Wochenbeginn, doch die Woche hat noch mehr in petto

Euro tanzt auf der Stelle zum Wochenbeginn, doch die Woche hat noch mehr in petto

Niall Delventhal, Marktanalyst

(DailyFX.de) Der enttäuschende US-Einkaufsmanagerindex ISM für das verarbeitende Gewerbe war gestern nicht in der Lage den EUR/USD aus der Range der Vortage rauszustoßen, doch der Index verdeutlicht, die US-Wirtschaftserholung verliert an Tempo.

Die Ruhe zum Wochenstart könnte sich auch am heutigen Tag fortsetzen. Die Wirtschaftsagenda des Tages ist dünn besiedelt.Der Erzeugerpreisindex für die Eurozone (11:00 Uhr) wird deutlich tiefer erwartet. Um 2,5% sollen die Erzeugerpreise den Erwartungen im Dezember im Vergleich zum Vorjahr gefallen sein.Aus den USA kommen neben den Werkaufträgen (16:00 Uhr) Reden der US-Währungshüter James Bullard (16:00) und Kocherlakota (17:45 Uhr). Als große Impulsgeber werden diese Events wohl nicht dienen, doch die Woche hat noch mehr zu bieten.

Am Freitag steht wieder einmal der US-Arbeitsmarktbericht und damit ein Garant für Kursbewegungen im Fokus. Erneut sollen deutlich über 200.000 neugeschaffene Stellen binnen eines Monats in den USA geschaffen worden sein (Erwartung: 233.000). Hält diese Positivserie an?

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Di

Feb 3

16:00

USD Factory Orders (MoM) (DEC)

Hoch

-2.4%

-0.7%

Mi

Feb 4

14:15

USD ADP Veränderung der Beschäftigung (JAN)

Mittel

220K

241K

16:00

USD ISM Composite Index für das nicht-verarbeitende Gewerbe (JAN)

Hoch

56.8

56.2

Fr

Feb 6

14:30

USD Arbeitslosenquote (JAN)

Hoch

5.6%

5.6%

14:30

USD Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (JAN)

Hoch

233K

252K

Gestriger Artikel: Finanzinvestoren erhöhten Verkaufsposition nach Syriza-Wahlsieg in Griechenland

Die Position der folgend betrachteten Finanzinvestoren am US-Terminmarkt deutet an, dass die letzte Woche gesehene Erholungsbewegung im EUR/USD-Kurs auf baldigen Widerstand stoßen könnte. Nach dem Wahlsieg der linken Syriza-Partei in Griechenland fiel der Euro-Pessimismus unter Banken, Fonds und Vermögensverwaltern auf den tiefsten Stand seit Sommer 2012. Die sechste Woche in Folge stieg damit der Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufpositionen institutionellen Spekulanten. Die Position bleibt damit weiterhin sehr einseitig ausgerastet.

Trotz der einsetzenden Erholung bleibt der übergeordnete Druck auf den Kurs präsent. Als interessanten Widerstandsbereich werte ich die Region um 1,5 - erstreckend von 1,1459 (Tief vom 16.01.) - 1,1540 (Tief der Konsolidierungsphase, das mit der Liquiditätsspritze der EZB letzten Do. brach ).Aufkommender Druck in dieser Region könnte den Kurs wieder in Richtung des 11-Jahrestiefs der 1,1097 drängen.

Euro tanzt auf der Stelle zum Wochenbeginn, doch die Woche hat noch mehr in petto

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Euro tanzt auf der Stelle zum Wochenbeginn, doch die Woche hat noch mehr in petto

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