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Eurozone: Teuerungsrate wird tiefer erwartet

(DailyFX.de) Heute früh konnten die deutschen Einzelhandelsumsätze überzeugen. Das Weihnachtsgeschäft brummte. Um 4% zogen die Umsätze des Einzelhandels im Dezember im Vergleich zum Vorjahr an, doch der Fokus am Vormittag gilt einem anderen Wert.Dass Deflationssorgen in der Eurozone weiterhin nicht vom Tisch sind, wird wohl heute wohl um 11:00 Uhr offenbart. Angesichts der weiter gefallenen Energiepreise wird ein weiterer Rückschritt in der Inflationsrate auf -0,5% erwartet.

In Deutschland setzte sich nach den vorläufigen Werten der Druck auf den Preisen im Januar fort. Stärker als erwartet rutschte nun auch die deutsche Inflationsrate in den Negativbereich. Dass ein schwacher Verlauf in der Inflation weiterhin die Geldpolitik beeinflussen wird, griff gestern einer der EZB-Währungshüter in seiner Rede der slowenische ZentralbankchefJazbec auf. So fing er ein, die Länge der Konjunkturprogramme der EZB sei alleine abhängig vom Inflationsausblick.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Aktuell

Prognose

Vorherig

Fr

Jan 30

08:00

EUR Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Vergleich zum Vorjahr) (DEC)

Mittel

4.0%

3.6%

-1.0%

11:00

EUR Arbeitslosenquote der Eurozone (DEC)

Hoch

11.5%

11.5%

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung (im Vergleich zum Vorjahr) (JAN)

Hoch

-0.5%

-0.2%

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (JAN A)

Hoch

0.7%

0.7%

14:30

USD Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (4Q A)

Hoch

3.0%

5.0%

14:30

USD Private Konsumausgaben (4Q A)

Mittel

4.0%

3.2%

14:30

USD BIP-Preisindex (4Q A)

Mittel

0.9%

1.4%

14:30

USD Private Konsumausgaben - Core (im Vergleich zum Vorquartal) (4Q A)

Mittel

1.1%

1.4%

16:00

USD University of Michigan Verbrauchervertrauen (JAN F)

Mittel

98.2

98.2

So schnell wird die letzte Liquiditätsspritze der EZB sich in der Teuerungsrate nicht bemerkbar machen, daher sollte die Erwartung an deutliche folgende Schwäche im Euro gedrosselt ausfallen. Zudem rechnete die EZB kurzfristig mit einem weiter fallenden Verlauf. Vom Arbeitsmarkt wird nichts Neues erwartet.Die Arbeitslosenquote der Eurozone soll im Dezember weiterhin bei 11,5% gelegen haben.

US-Wirschaftswachstum: Erwartung an Q4 liegt bei 3%

Um 14:30 gilt der Blick der US-Wirtschaft. Die Veröffentlichung könnte bei einem überzeugenden Verlauf dem Dollar weiteren Rückenwind verleihen. Ein schwacher Wert ließe die Zinsfanasien der Marktteilnehmer schwinden und könnte den Dollar deutlicher korrigieren lassen.

Eurozone: Teuerungsrate wird tiefer erwartet

Trotz der einsetzenden Erholung bleibt der übergeordnete Druck auf den Kurs präsent. Als interessanten Widerstandsbereich werte ich die Region um 1,5 - erstreckend von 1,1459 (Tief vom 16.01.) - 1,1540 (Tief der Konsolidierungsphase, das mit der Liquiditätsspritze der EZB letzten Do. brach ). Sollte der Kurs in diese Region laufen, dann wieder schwächeln und abkippen könnte ein Short-Swing Versuch hier gestartet werden (mit Absicherung auf dem Vorwochenhoch um 1,1680).Ein Bruch des 11-Jahrestiefs von 1,1097 ließe den Fokus vorerst Richtung 1,1 richten. Erst oberhalb der 1,20 hellt sich der Ausblick für den EUR/USD auf.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Eurozone: Teuerungsrate wird tiefer erwartet