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EUR/USD: Der Schaden auf den Euro nach Griechenland-Wahl blieb bisher aus

EUR/USD: Der Schaden auf den Euro nach Griechenland-Wahl blieb bisher aus

2015-01-27 08:22:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
Teile:

(DailyFX.de) Die linke Syriza-Partei machte in Griechenland das Rennen, doch verfehlte die absolute Mehrheit. Die Koalitionsregierung wurde gestern bereits zügig nach der Wahl verkündet. Die rechtspopulistische Partei der Unabhängigen Griechen bildet den Koalitionspartner. Das Bündis mit den Rechtspopulisten wird bereits einige Wähler der Syriza-Partei enttäuscht haben. Die Aufmerksamkeit wird nun auf den Kurs gerichtet sein, den die Regierung Griechenlands einschlagen wird.

Wird Alex Tsipras durch den Wandel vom Oppositionschef zum Regierungschef auch einen rhetorischen Wandel hinlegen? Die Zeichen stehen aktuell auf Verhandlungsbereitschaft statt einem zügigen Durchsetzen der harten Wahlkampf-Forderungen.

Nach einem zwischenzeitlich erreichten neuen 11-Jahrestief setzte der EUR/USD-Wechselkurs zu einer deutlichen Erholungsbewegung an und rückt wieder näher an die 1,13 Marke. Der Kurs ist auf dem besten Wege die Verluste vom letzten Freitag wieder reinzuholen.

EUR/USD: Der Schaden auf den Euro nach Griechenland-Wahl blieb bisher aus

Letzte Woche drängten die schwachen Inflationsperspektiven und die wirtschaftlichen Risiken in der Eurozone die EZB zu einer Lockerung der Geldpolitik. Am Donnerstag erlebte der EUR/USD-Wechselkurs den kräftigsten Tagesverlust seit August 2010.

Es ist unbekanntes Terrain welches die EZB betritt. Das gerade hierzulande umstrittene Konjunkturprogramm der EZB umfasst Ankäufe von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren in Höhe von 60 Mrd. Euro und soll vorerst bis September 2016 geboten werden.

Aus den USA kommen heute Daten zu den Aufträgen der Gebrauchsgütern und dem Verbrauchervertrauen, die zuletzt positive Entwicklungen aufgezeigt haben sollen, doch besondere Beachtung werden im Laufe der Handelswoche der Zinsentscheid des Offenmarktausschusses der Fed sowie das Wirtschaftswachstum der USA erhalten.

Am Mittwoch werden zwar keine Schritte der US-Notenbanker erwartet, doch sollten die Währungshüter durchscheinen lassen, dass die Zinswende in den USA erst spät in diesem Jahr erfolgen wird, so könnte der Dollar etwas von seinem Glanz verlieren. Auch ein unter der Erwartung herausgebendes Plus im Wirtschaftswachstum könnte Spekulationen einer weiterhin geduldig auftretenden Fed anstoßen. Zum Ende der Woche (Do./Fr.) stehen Zahlen aus Deutschland und der Eurozone zum Arbeitsmarkt und zur Teuerungsrate auf der Agenda. Der anhaltende Druck auf den Energiepreisen lässt niedrige Teuerungsraten sowohl in Deutschland als auch in der Eurozone erwarten. Doch die weitere Lockerung in der Geldpolitik der EZB soll eben da ansetzen.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

So

Jan 26

EUR Griechenland-Wahl

Hoch

Di

Jan 27

14:30

USD Aufträge Gebrauchster (DEC)

Hoch

0.7%

-0.7%

16:00

USD Verbrauchervertrauen (JAN)

Hoch

95

92.6

Mi

Jan 28

20:00

USD Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (JAN 28)

Hoch

0.25%

0.25%

Do

Jan 29

09:55

EUR Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (JAN)

Hoch

-27K

09:55

EUR Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (JAN)

Hoch

6.5%

14:00

EUR Deutscher Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (JAN P)

Hoch

Fr

Jan 30

11:00

EUR Arbeitslosenquote der Eurozone (DEC)

Hoch

11.5%

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung (im Vergleich zum Vorjahr) (JAN)

Hoch

14:30

USD Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (4Q A)

Hoch

3.2%

5.0%

Trotz der einsetzenden Erholung bleibt der übergeordnete Druck auf den Kurs präsent. Der scharfe Rückschritt letzte Woche unterstreicht den EUR/USD-Abwärtstrend. Der Bruch des Tiefs der 1,1314 ließ den Fokus Richtung 1,11 richten, unterhalb 1,076. Erst oberhalb der 1,20 hellt sich der Ausblick für den EUR/USD auf. Unter Finanzinvestoren hielt die Verkaufslaune zuletzt an (mit 25,3 Mrd. USD wird auf einen fallenden Euro gesetzt).

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Der Schaden auf den Euro nach Griechenland-Wahl blieb bisher aus

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