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(DailyFX.de) Der überraschende Entscheid der eidgenössischen Zentralbanker die 1,2 im EUR/CHF aufzugeben wurde von Investoren, wie ich gestern bereits hierfesthielt, als ein Antizipieren von einem bevorstehenden Handeln der EZB gewertet.

Die anziehenden Spekulationen um ein breites Anleihekaufprogramm drängten den EUR/USD auf den tiefsten Stand seit November 2003 und verhalfen den DAX nach vorerst durchschimmernder Unsicherheit gestern oberhalb der 10.000er Marke zu schließen.

Der Druck auf die Gemeinschaftswährung intensiviert sich. Der Abverkauf könnte aus meiner Sicht anhalten. Der heutige Fokus - neben dem Nachbeben des gestrigen Entscheids der SNB - wird die Inflation in den USA bilden. Sollten die Teuerungsrate auch in den USA zuletzt, bedingt durch die stark gefallenen Energiepreise, stärker als erwartet zurückgegangen sein, so könnte der Dollar zu einer Korrektur neigen. Doch als großer Hoffnungsschimmer für den EUR/USD ließe sich dies dann nicht werten.

Um 0,7% sollen laut Konsenserwartung (14:30 Uhr) die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sein (von +1,3% im Nov.).

EUR/USD: Eidgenössische Zentralbank sorgt für Turbulenzen

Der Rückschritt der letzten Monate wurde in diesem Jahr weiter ausgebaut. Die gebrochene 1,2 könnte sich alsrelevanter Widerstand im Falle einer folgenden Erholungsbemühung erweisen. Der Verlauf deutet an, die Sequenz fallender Hochs und Tiefs setzt nach wie vor fort. Der Abwärtstrend im EUR/USD bleibt damit intakt. Ein Bruch des Tief Mehrjahrestiefs der 1,1566könnte eine weitere Kursdynamik auf der Unterseite anstoßen – Richtung: 1,15, folgend 1,137. Erst oberhalb der 1,224 hellt sich der Ausblick für den EUR/USD auf.

EUR/USD: Eidgenössische Zentralbank sorgt für Turbulenzen

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Eidgenössische Zentralbank sorgt für Turbulenzen