Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Der gestrige Tag glich einer Achterbahnfahrt. Nach einem neu gesetzten Neunjahrestief nachdem das Gutachten des Europäischen Gerichtshofs aufzeigte, die EZB dürfe grundsätzlich den Ankauf von Staatsanleihen als Konjunkturprogramm durchführen. Doch die 1,18 eroberte der EUR/USD-Wechselkurs kurz darauf zwischenzeitlich zurück nachdem die US-Einzelhandelsumsätze ein schwaches Weihnachtsgeschäft offenbarten (-0,9% im Vergleich zum Vorjahr) und den Dollar korrigieren ließen.

Heute gilt der Blick der deutschen Konjunktur (10:00 Uhr). Sollten enttäuschende Zahlen veröffentlicht werden, so könnte der Impuls geboten werden, der den EUR/USD-Kurs vom trägen Oszillieren um die Marke von 1,18 loslöst. Der Euro erwies sich in der Nacht bereits leistungsschwach.

Der Fokus dieser Woche wird auf den Inflationsdaten aus den USA liegen. Der Preisrückgang im Öl setzte sich im Dezember fort. Die Erwartung liegt mit 0,8% bedingt durch die weiter gefallenen Energiepreise deutlich tiefer als der vorangegangene Wert (1,3%). Am Freitag stellt die Universität of Michigan vorläufige Werte für das US-Verbrauchervertrauen im Januar vor.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Do

Jan 15

10:00

EUR German GDP NSA (YoY) (2014)

Hoch

0.1%

Fr

Jan 16

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (DEC)

Hoch

0.8%

1.3%

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vorjahr) (DEC)

Hoch

1.7%

1.7%

16:00

USD University of Michigan Verbrauchervertrauen (JAN P)

Hoch

94.2

93.6

EURUSD über 1,18

Der Rückschritt der letzten Monate wurde in diesem Jahr weiter ausgebaut. Die gebrochene 1,2 könnte sich alsrelevanter Widerstand im Falle einer folgenden Erholungsbemühung erweisen. Der Verlauf deutet an, die Sequenz fallender Hochs und Tiefs setzt nach wie vor fort. Der Abwärtstrend im EUR/USD bleibt damit intakt. Ein Bruch des Neun-Jahres-Tiefs der 1,1727 sollte weitere Kursdynamik auf der Unterseite anstoßen – Richtung: 1,1641 (Jahrestief aus 2005). Erst oberhalb der 1,224 hellt sich kurzfristig der Ausblick für den EUR/USD auf.

EUR/USD: Deutsche Wachstumszahlen im Blick

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Deutsche Wachstumszahlen im Blick

E