Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Das wahre Highlight dieser Woche, der wichtige Arbeitsmarktbericht der größten Volkswirtschaft der Welt, steht zwar erst morgen auf der Agenda, doch gerade den Einzelhandelsumsätzen in der Eurozone (11:00 Uhr) sowie den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe (14:30 Uhr) in den USA sollten heute ebenfalls Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Letztere könnten ähnlich dem gestern veröffentlichten ADP-Arbeitsmarktbericht im Falle positiver Zahlen als weiterer Hint für die starke Non Farm Payrolls Zahlen gewertet werden. Im Vergleich zur Vorwoche sollen sie laut den Erwartungen weiter gefallen sein. Für die Eurozone könnte schlechte Geschäfte des Einzelhandels (Nov.) als Zeichen für eine anhaltende Konjunkturflaute gewertet werden(Erwartung: 0,2%; zuvor: 1,4%).

Die Bekanntgabe rückläufiger Verbraucherpreise sorgte gestern im Euro für anhaltende Verkäufe, Sie boten Spekulationen auf weitere expansive Konjunkturprogramme der EZB Nährboden. Der EUR/USD-Wechselkurs fiel gestern auf ein Neun-Jahres-Tief und zeigte sich auch im Overnight-Handel leistungsschwach.

Das FOMC-Sitzungsprotokoll offenbarte, in den kommenden zwei Sitzungen der amerikanischen Währungshüter und damit vor April sei keine Zinserhöhung zu erwarten.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Do

Jan 8

08:00

EUR Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV)

Mittel

1.0%

2.4%

11:00

EUR Wirtschaftsvertrauen in der Eurozone (DEC)

Mittel

101.2

100.8

11:00

EUR Industrievertrauen in der Eurozone (DEC)

Mittel

-4

-4.3

11:00

EUR Einzelhandelsumsätze in der Eurozone (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV)

Mittel

0.2%

1.4%

14:30

USD Fortlaufende Ansprüche (DEC 27)

Mittel

2360K

2353K

14:30

USD Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (JAN 3)

Mittel

290K

298K

21:00

USD Verbraucherkredite (NOV)

Mittel

$15.000B

$13.226B

EURUSD mit Test der 1,18

Der Rückschritt der letzten Monate wurde weiter ausgebaut. Die gebrochene 1,2 könnte sich alsrelevanter Widerstand erweisen. Der Verlauf deutet an, die Sequenz fallender Hochs und Tiefs setzt nach wie vor fort. Der Abwärtstrend im EUR/USD bleibt damit intakt. Ein Bruch des Neun-Jahres-Tiefs sollte weitere Kursdynamik auf der Unterseite anstoßen – Richtung: 1,1777, folgend wandert der Fokus Richtung 1,1641 (Jahrestief aus 2005). Erst oberhalb der 1,224 hellt sich kurzfristig der Ausblick für den EUR/USD auf.

Euro weist relative Schwäche auf -  Test der 1,18

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Euro weist relative Schwäche auf -  Test der 1,18