Verpassen Sie keinen Artikel von Niall Delventhal

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Niall Delventhal abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) Die Talfahrt im Euro setzte sich im Overnight-Handel fort. Zwischenzeitlich durchbrach der EUR/USD-Wechselkurs sein 9-Jahrestief. Am frühen Morgen folgte eine Erholungsbemühung Richtung 1,19, doch die fundamentale Front könnte heute auf eine weitere Eintrübung der Konjunkturlage im Euroraum hinweisen und die Spekulationen auf ein zeitnahes Handeln der EZB anziehen lassen.

Deflation in der Eurozone lässt expansive Schritte der EZB wahrscheinlicher werden

EUR/USD: Rutscht auf neues 9-Jahrestief vor neuen Inflationsdaten

Die deutsche Inflation zeigte vorgestern die Richtung auf, in welche die Teuerungsrate der Eurozone wohl ebenfalls im Dezember gezogen sein wird.Neue Inflationsdaten aus dem Euroraum könnten heute aufzeigen, dass der Druck auf die EZB hoch bleibt. Im Dezember sollen laut den Konsenserwartungen die Verbraucherpreise um -0,1 Prozent tiefer als vor einem Jahr notiert haben. Der Treiber hinter dem zu erwartenden weiteren Rückschritt in der Teuerungsrate (zuvor: +0,2%) sind die fallenden Energiepreise.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Mi

Jan 7

09:55

EUR Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (DEC)

Hoch

-5K

-14K

09:55

EUR Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (DEC)

Hoch

6.6%

6.6%

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone, Schätzung (im Vergleich zum Vorjahr) (DEC)

Hoch

-0.1%

0.3%

11:00

EUR Verbraucherpreisindex der Eurozone - Core (im Vergleich zum Vorjahr) (DEC A)

Hoch

0.7%

0.7%

20:00

USD Fed Releases Minutes from Its Dec. 16-17 FOMC Meeting

Hoch

Sentiment COT-Report: Euro-Verkäufe institutioneller Spekulanten hielten Ende 2014 an

Der fallende Kursverlauf im EUR/USD Ende 2014 wurde von Finanzinvestoren genutzt, um ihreVerkauspositionen zu erhöhen, wie die letzten Commitments of Traders (COT-)Kennzahlen einfangen. Der Überhang von Verkaufspositionen gegenüber Kaufpositionen stieg Ende Dezember um 5.615 Kontrakte auf 152.219 Kontrakte (Verkaufsposition: 195.421 Kontrakte; Kaufposition: 43.202 Kontrakte ). Das entspricht einer Positionvon 29,13 Milliarden US-Dollar. Spekulatives Vertrauen in den Euro wollte zuletzt nicht aufkommen, der Greenback blieb hoch im Kurs unter Vermögensverwaltern, Banken und Fonds. Zum Chart

EURUSD fällt auf 9-Jahrestief

Der Rückschritt der letzten Monate wurde weiter ausgebaut. Die gebrochene 1,2 könnte sich als relevanter Widerstand erweisen. Der Verlauf deutet an, die Sequenz fallender Hochs und Tiefs setzt nach wie vor fort. Der Abwärtstrend im EUR/USD bleibt damit intakt. Ein Bruch der 1,1840 sollte weitere Kursdynamik auf der Unterseite anstoßen – Richtung: 1,1777, folgend 1,1641 (Jahrestief aus 2005). Erst oberhalb der 1,224 hellt sich kurzfristig der Ausblick für den EUR/USD auf.

EUR/USD: Rutscht auf neues 9-Jahrestief vor neuen Inflationsdaten

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Rutscht auf neues 9-Jahrestief vor neuen Inflationsdaten