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EUR/USD: Vierte Woche in Folge zeigt sich spekulative Shortposition rückläufig

EUR/USD: Vierte Woche in Folge zeigt sich spekulative Shortposition rückläufig

Niall Delventhal, Marktanalyst
EUR/USD: Vierte Woche in Folge zeigt sich spekulative Shortposition rückläufig

(DailyFX.de)Mit einem Überhang von 126.655 von EUR/USD-Verkaufsposistionen gegenüber Kaufpositionen an der CME ist die spekulative Tendenz weiterhin klar einseitig ausgericht, doch seit vier Wochen gehen die institutioneller Spekulanten nun bereits vom Gas und lockern diese einseitige Position. Mit dem zum Ende der letzten Woche wieder erstarkenden Greenback wird womöglich auch dieser vier Wochen anhaltende Trend im Sentiment gestoppt worden sein, doch erst die nächsten COT-Daten werden hier die Antwort liefern. Doch die Frage erweist sich als interessant, denn sollte das Short-Covering – die Gewinnmitnahmen – zum Erliegen gekommen sein und nun in Aussicht auf weitere expansive Schritte der EZB die Verkäufe im EUR/USD wieder zunehmen, so wäre weiterer deutlicher Druck im EUR/USD realistisch. Bereits seit Mai setzen Finanzinvestoren mehrheitlich auf einen schwachen Euro.

EUR/USD: Vierte Woche in Folge zeigt sich spekulative Shortposition rückläufig

Die Liquidität vor den Feiertagen wird merklich abnehmen. Auch seitens der Wirtschaftsdaten sollte nicht zu viel erwartet werden. Um 16:00 Uhr werden heute Immobiliendaten aus den USA sowie das Verbrauchervertrauen in der Eurozone veröffentlicht, doch wohl kaum aufden Kurs einwirken – sollten legidlich die Erwartungen erfüllt werden.

Nachfrage nach US-Gebrauchsgüter sollen im Nov. um 3% gestiegen sein

Aufgrund der Feiertage finden sich morgen einige vorverlagerte Events. Zusätzlicher Rückenwind könnte der US-Dollar erhalten, sollten die am Di. (14:30 Uhr) veröffentlichten US-Gebrauchsgüter im November deutlich angezogen sein. Auch das Privateinkommen sowie die Privatausgaben sollen im letzten Monat den Erwartungen nach angezogen sein. Veröffentlichte BIP-Kennzahlen aus Frankreich und den USA werden nur im Falle von revididerten Werten Aufmerksamkeit erhalten.

Trotz ruhiger Wirtschaftsagenda – Nähe zum Jahrestief vorhanden

Einen Rettungsanker ausgehend von positiven europäischen Kennzahlen wird dem Euro wohl in dieser Woche wohl keiner zugeworfen. Ein erneuter Bruch des Jahrestiefs sollte weitere Kursdynamik auf der Unterseite anstoßen. Im Vorfeld reichte die Erholungsbemühung nicht bis an 1,26 dem Nov.-Hoch heran. Um 1,257 drehte der Kurs ab. Erst oberhalb dieser Marke hellte sich nun der Ausblick für den EUR/USD auf. Doch der Verlauf deutet an, die Sequenz fallender Hochs und Tiefs setzt nach wie vor fort. Der Abwärtstrend im EUR/USD bleibt damit intakt. Auch der Unterseite ist die 1,2 ein Ziel nach Bruch des Jahrestiefs.

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

EUR/USD: Vierte Woche in Folge zeigt sich spekulative Shortposition rückläufig

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