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Wochenausblick: Hawkishe US-Währungshüter könnten lauter geworden sein

Wochenausblick: Hawkishe US-Währungshüter könnten lauter geworden sein

Niall Delventhal, Marktanalyst
EURUSD

(DailyFX.de) Die US-Währungshüter werden in absehbarer Zeit einen Zinsanbehungszkylus einleiten.Mit einer Wirtschaftswachstumsrate in den USA von 3,9% (letzte Quartalsbekanntgabe auf das Jahr hochgerechnet), einer Inflationsrate die zumindest mit 1,7% nahe der Zielinflation der Fed von 2% notiert, einer auf 5,8% gefallene Arbeitslosenquote und restriktiven Äußerungen der US-Notenbank stiegen die Erwartungen einer Zinswende in den USA deutlich. Die anziehende Konjunktur sticht im globalen Vergleich heraus und ließ den Dollar deutlich gegenüber anderen Währungen unter den Majors und besonders Schwellenländerwährungen outperformen. Ich erwarte, dass die Attraktivität des Dollar im kommenden Jahr weiter zunehmen wird.

Diese Woche zeigte sich der US-Dollar gegenüber viele der Hauptwährungen korrektiv. Der Verlauf verdeutlicht, die Erwartungen an die Fed schnellten zuletzt hoch, doch im Falle von Enttäuschungen kann auch der Dollar sich kräftigeren Gegenbewegungen ausgesetzt sehen.

Von der geldpolitischen Lagebeurteilung der FOMC, dem Offenmarktausschuss der US-Notenbank, können wir einen wichtigen Impuls erwarten. Sollten die Währungshüter überraschend hawkish kommende Woche auf den Plan treten und zunehmend optimistisch in Bezug auf den weiteren Verlauf der US-Wirtschaft sich äußern, wäre mit einer Fortsetzung der relativen Stärke des Greenbacks zu rechnen. Sollte die Passage rausfallen, die Fed werde für absehbare Zeit nach dem QE-Ende das Zielband des Leitzinses bei 0 bis 0,25 belassen, würden die Erwartungen an einen zeitnahen Termin steigen wohl rasches Tempos steigen dürfen. Profiteur in den Devisenmärkten wäre dann der Dollar.

Der steile Fall im WTI wird für weiteren Druck in der Inflation sorgen. So prognostizierte die SNB (Schweizerische Nationalbank), dass bedingt durch den Ölpreissturz sich die Schweiz einer Deflation im nächsten Jahr ausgesetzt sein wird. Auch in den USA kann ein Rückgang in der Teuerungsrate in den kommenden Monaten erwartet werden. Im November soll den Erwartungen nach die Inflation in den USA im Vergleich zum Vormonat von +1,7% auf +1,5% gefallen sein. Sollte die US-Inflation den Preisrückgang im WTI nur als flüchtig einstufen, so wäre das Inflationsziel von 2% wohl aus längerer Sicht keiner ernstzunehmenden Gefährdung ausgesetzt.

Datum

Zeit

Ereignis

Wichtigkeit

Prognose

Vorherig

Di

Dez 16

11:00

EUR Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (DEC)

Hoch

11.5

Mi

Dez 17

14:30

USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV)

Hoch

1.5%

1.7%

14:30

USD Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Vergleich zum Vorjahr) (NOV)

Hoch

1.8%

1.8%

20:00

USD Fed Summary of Economic Projections

Hoch

20:00

USD Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (DEC 17)

Hoch

0.25%

0.25%

Zu Beginn der Woche wird der ZEW Bericht unter besonderer Beobachtung stehen. Die letzten Daten zeigten einen Anstieg in den Konjunkturerwartungen für die deutsche Wirtschaft auf. Doch das wirtschaftliche Umfeld wurde als weiterhin angespannt eingestuft.

EURUSD Erholungschance – doch auf der Unterseite kann es jederzeit zügig weiter gehen

Der korrektive Modus des US-Dollar bietet dem Euro eine kurzfristige Erholungschance. Die relevante Marke auf der Oberseite ist die 1,26 – das Novemberhoch. Ein Bruch des Levels ließe weiteres Potenzial gen Norden zu – Richtung der 1,2287. Doch die 1,26 könnte sich auch als Startpunkt einer weiteren Verkaufswelle entpuppen. Zuletzt nahmen Verkäufer jede Gelegenheit wahr, in den EUR/USD zu höheren Kurs reinzukommen. Der EUR/USD steckt weiterhin im Abwärtstrend. Sollte die 1,23 nächste Woche nicht halten, wäre mit einem Test des Jahrestiefs zu rechnen. Im Falle eines Bruchs wäre eine folgende Dynamik Richtung 1,2 zu erwarten.

Wochenausblick: Hawkishe US-Währungshüter könnten lauter geworden sein

Analyse geschrieben von Niall Delventhal, Marktanalyst von DailyFX.de

Um Niall Delventhal zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Niall Delventhal auf Twitter: @NiallDelventhal

Wochenausblick: Hawkishe US-Währungshüter könnten lauter geworden sein

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